global

pic

india : 0.01 – Arthur Mashu­ryan, Konditor aus Remagen, ist ein Künstler feinster Back­waren, ein rund­li­cher Mann, fröh­lich und selbst­be­wusst, ein Unter­nehmer arme­ni­scher Herkunft. Er erzählt im Bild­schirm­radio Folgendes: Aufklä­rung ist bedeu­tend. In erster Linie die Verbin­dung zwischen den Flücht­lingen und den Deut­schen zu schaffen. Weil, ich habe das Gefühl, dass man keinen Bezug dazu hat. Man muss auch teil­weise sagen, Deutsch­land geht es gut, Deutsch­land ist ein global agie­rendes Land, die Unter­nehmen sind global vernetzt, und dieser Wohl­stand, den Deutsch­land erwirt­schaftet hat, ist auch ein Grund für bestimmte Flücht­linge, und das muss man auch als Verbin­dung sehen, in diesem Zusam­men­hang, die Verant­wor­tung, diese Art der Sicht­weise. Ich möchte niemanden verur­teilen, weder deut­sche Unter­nehmen, noch die Politik, noch die Menschen, man muss das System verstehen, wie so etwas funk­tio­niert. Man ist Export­welt­meister, die Frage ist nur, das hört sich schön an, aber was ist, was steckt dahinter, Export­welt­meister bedeutet auch, dass man in anderen Ländern erfolg­reich agiert, so wie in Deutsch­land, aber auf der anderen Seite gibt es Verlierer, und diese Verlierer haben Beine bekommen und sind heut­zu­tage hier. Nicht nur aus Kriegs­ge­bieten, auch Wirt­schafts­flücht­linge, das muss man auch erwähnen, dass das auch ein Problem ist. Wenn man verhun­gert, stirbt man trotzdem, auch wenn man nicht erschossen wird. – stop
signs

TwitterGoogle+Facebook

ping

ping

Kommentar verfassen

ping