uhrwerke

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alpha : 2.05 – Im Traum betrete ich ein Zimmer, das voll­ständig weiß ist und von sehr hellem Licht. Nichts zu hören. In der Mitte des Zimmers sitzt ein unbe­klei­deter Mann auf dem Boden, seine Haut strahlt beinahe so hell wie die Wände, der Boden und die Decke des Zimmers. Der Mann scheint zu schlafen, seine Augen sind geschlossen. Obwohl ich auf Zehen­spitzen gehe, mache ich Geräu­sche, aber ich kann nicht sagen, ob der Schla­fende mich wahr­nehmen kann. Im Näher­kommen vernehme ich ein Rauschen, das von dem Mann unmit­telbar auszu­gehen scheint. Einen Schritt später entdecke ich tausende Uhren in der Größe der 5 Cent­münzen. Sie liegen unmit­telbar unter der Haut des Mannes geborgen, Sekun­den­zei­ger­schatten kreisen dort, tausende Zeiger, eine eigen­tüm­liche Erschei­nung, als würde die Haut des Mannes leicht ange­hoben sein, als würde sie über seinem Körper schweben, sich frei bewegen. Die Uhren im Übrigen zeigen unter­schied­liche Zeiten an. So konzen­triert ich auch suche, ich kann kein Prinzip entde­cken, das die Zeiten der Uhrwerke regelt. Selbst unter den Augen­li­dern des Mannes bemerke ich Uhren. Ich schlafe dann ein im Traum. – stop
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