trompetenkäfer

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2.25 – Folgendes. Ein Trom­pe­ten­käfer ist in der Mitte, zwischen Kopf und Brust auf der einen, und seinem gepan­zerten Ende auf der anderen Seite, mehr­fach gefaltet. Das sind Falten einer Haut, die sofort an sehr feines Repti­li­en­leder erin­nert. Sobald nun der Käfer einen Ton zu erzeugen wünscht, schreitet er mit Kopf und Brust voran, während er sich mit seinen Hinter­beinen gegen die Lauf­rich­tung stemmt, so dass sich beide Segmente rasch vonein­ander entfernen und einen Raum eröffnen, der jene Luft mit Leder umman­telt, die durch Mund oder Kiemen in den Käfer­körper bereits vorge­drungen ist. Im Moment seiner größten Entfal­tung wird der Käfer seine Bewe­gung kurz unter­bre­chen, und während sich nun die Beine seines Brust­seg­mentes in den Boden schlagen, arbeiten sich die hinteren Läufe solange voran, bis wieder alles schön gefaltet ist in der Mitte und alle Luft geräusch­voll am Mund­stück wieder ausge­treten. – Milde Luft heut Nacht. – stop

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