linie 8

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echo : 10.06 UTCNäch­ste Hal­testelle Max-Weber-Platz. Ich hab Weiß Fer­dls Gesang noch im Ohr, wie er die Geschichte erzählt von der Lin­ie 8, die durch München fährt zu ein­er Zeit, da ich noch nicht geboren wor­den war. Wie oft habe ich diese Auf­nahme als Kind vielle­icht gehört? Die Stimme des alten Münch­n­er Kabaret­tis­ten ist mir heut Mor­gen ver­mut­lich deshalb ins Gehör ger­at­en, weil ich Infor­ma­tio­nen ein­er mod­er­nen Straßen­bahn zuhörte, ein­er Stimme präzise, die von einem Com­put­er erzeugt wird: Bitte in Fahrtrich­tung rechst aussteigen. Diese Stimme, wie sie mir bewusst wurde, scheint sich bere­its in viele weit­ere Städte fort­ge­set­zt zu haben, es ist eine weib­liche Stimme, die auch kom­plizierte Straßen­nah­men zu for­mulieren ver­mag. Manch­mal dehnt sie Wörter in ein­er selt­sam unbe­holfe­nen Art. Das hört sich an, als würde eine Schallplat­te für einen Moment beschle­u­nigt, dann wieder abge­bremst. Auch Kinder hören zu, oder Men­schen, die ger­ade eben die deutsche Sprache ler­nen. Vielle­icht, stelle ich mir vor, wer­den sich in dieser Weise beständi­ger Wieder­hol­ung nach und nach jene unbe­holfen klin­gen­den Sen­ten­zen der Straßen­bah­nansagen in unsere alltägliche Sprache schle­ichen. Das ist denkbar. Ich muss das beobacht­en. — stop

im dunkel

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romeo : 12.05 UTC – Plöt­zlich war Dunkel gewor­den, der Him­mel bedeckt, Strom aus­ge­fall­en, stock­fin­ster. Viele Stun­den Zeit vergin­gen. Ich saß auf einem Stuhl, den ich ertastet hat­te, und wartete, dass das Licht zurück­kehren möge. Es muss bald Vor­mit­tag gewor­den sein, aber noch immer dunkel, eine Dunkel­heit als wäre sie gemalt. Auch im Kühlschrank kein Licht. Ich weiss, nicht wie ich auf die Idee gekom­men war, im Kühlschrank kön­nte noch etwas Licht zu find­en sein. Ich öffnete das Eis­fach, Wass­er stürzte her­aus und etwas Weich­es, daran mochte ich nicht denken, also machte ich den Kühlschrank wieder zu und kroch zurück zum Stuhl. Ich dachte, dass ich unbe­d­ingt sofort etwas Licht find­en müsste, um sich­er zu sein, dass ich nicht erblind­et war. Auf den Knien arbeit­ete ich mich in Rich­tung der Woh­nungstür, erre­ichte das Trep­pen­haus, hörte eine Stimme. — stopping

ein regenschirm

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marim­ba : 22.03 UTC – Vor ein­er Woche erzählte mir Jose, er trage schw­er an dem gläser­nen Auge, das er rechts neben sein­er Nase in seine Augen­höh­le einge­set­zt bekom­men habe. Es sei nicht das Gewicht selb­st, son­dern vielmehr die Erfahrung eines Unfalls, eines Stolperns, die ihm sein Auge gekostet habe. Auf der Treppe sei er ein­er­seits gestürzt, ander­seits unglück­lichst kol­li­diert mit seinem Regen­schirm in der Hand. Er habe in den Minuten nach jen­em entschei­den­den Ereig­nis kaum einen Schmerz ver­spürt. Er glaube, der Schmerz sei so groß gewe­sen, dass sein Geist ihn aus sofort dem Bewusst­sein ges­per­rt haben muss. Er höre noch immer den Schrei sein­er Frau, als sie ihn sah. Nun ist das so, erzählte Jose, da springst Du ein Leben lang in der Welt herum und denkst nicht eine Sekunde daran, dass Du ein Auge ver­lieren kön­ntest. Und jet­zt wiege das Gewicht seines gläser­nen Auges deshalb so schw­er, weil er sich vor einem zweit­en gläser­nen Auge fürchte, er würde in diesem Falle über kein weit­eres Auge ver­fü­gen, es wäre dann dunkel, und er wisse doch aus eigen­er Erfahrung präzise, dieser ver­dammte Regen­schirm, erzählte Jose. — stop
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lund

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MELDUNG. Sören K., 68 Jahre, der für eine Win­ter­nacht lang das Schließ­fach 88 Söder [ H:615 T:930 B:472 ] des Stock­holmer Haupt­bahn­hofes bewohnte, wurde um Zehnzwölf Uhr zur Ent­fal­tung in eine Polyk­linik ver­bracht. Angabe in Mil­lime­ter. Geboren in Lund. — stop

luftsprache

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alpha : 22.12 UTC – Ich spazierte im Haus der alten Men­schen. Da waren geöffnete Türen, und da schaute ich hinein in die Zim­mer. Ich beobachtete einen alten Mann, der vor seinem Roll­stuhl kni­ete, und eine alte Dame mit schlo­hweißem Haar, die lag wie ein Mäd­chen mit weit von sich gestreck­ten Armen und Beinen im Bett wie in ein­er Som­mer­wiese. Ein­mal beobachtete ich ein anderes Bett, in dessen Kissentiefe ein klein­er Men­sch ruhen musste. Nur Hände waren von ihm zu sehen, die sich bewegten, die Schat­ten war­fen, die spiel­ten oder mit der Luft sprachen Stunde um Stunde, Tag für Tag, Jahr ver­mut­lich um Jahr. — stop

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22 Uhr 5

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alpha : 22.02 — Seit ein­er hal­ben Stunde das Wort K i e m e n t u l p e in meinem Gehör, warum? — stop
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eine alte schreibmaschine

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alpha : 22.02 — Dachte wieder an eine Schreib­ma­schine zurück, an eine beson­dere Schreib­mas­chine, an meine dig­i­tale Schreib­mas­chine, die jedes Zeichen, das ich notiere, im Moment der Spei­che­rung in eine Hiero­glyphe verwan­delt, so dass ich schreibe einer­seits, also einen Text spei­chere, ander­seits nicht sofort wieder­ho­lend lesen kann, was ich für mich oder andere aufge­hoben habe. Schreiben. Denken. Auf dem Wass­er laufen. Eine vernünf­tige, das heißt, eine gute Schreib­ma­schine, ist nach wie vor mit dem Inter­net niemals ver­bun­den. — stop
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loop

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fox­trott : 22.15 UTC – In einem Aufzug habe ich heute etwas Merk­würdi­ges erlebt. Ich wurde näm­lich verdächtigt, mit­tels meines per­sön­lichen Zeigefin­ger­ab­drucks gewisse Vorteile erzie­len zu kön­nen. Der Aufzug erken­nt sie, sagte eine empörte Frau, die überzeugt gewe­sen war, der Aufzug hätte eigentlich nach oben, wie von ihr gewün­scht, nicht nach unten fahren dür­fen. Die Frau hielt in diesem Augen­blick ihrer Rede eine Schere in der Hand, sie war über­haupt äusserst schlecht gelaunt. Ich über­legte, ob ich ihr nicht eine Geschichte zur Beruhi­gung erzählen kön­nte, eine sehr kurze, span­nende, eine überzeu­gende Geschichte. Ich lächelte sie an, atmete tief ein und aus, als ich bemerk­te, dass mir keine Geschichte ein­fall­en wollte, außer diese Geschichte selb­st. Ich sagte also: Stellen sie sich vor, ich habe heute in einem Aufzug etwas Merk­würdi­ges erlebt. — stop

von wörtern von ohren

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sier­ra : 18.28 — Es don­nert, heult, brüllt, zis­cht, pfeift, braust, saust, sum­met, brum­met, rumpelt, quäkt, ächzt, singt, rap­pelt, pras­selt, knallt, ras­selt, knis­tert, klap­pert, knur­ret, poltert, win­selt, wim­mert, rauscht, murmelt, kracht, gluck­set, röcheln, klin­gelt, bläset, schnar­cht, klatscht, lispeln, keuchen, es kocht, schreien, weinen, schluchzen, krächzen, stot­tern, lallen, gir­ren, hauchen, klir­ren, blöken, wiehern, schnar­ren, schar­ren, sprudeln. Diese Wörter und noch andere, welche Töne aus­drück­en, sind nicht bloße Zeichen, son­dern eine Art von Bilder­schrift für das Ohr. — G.C.Lichtenberg / stop

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time

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sier­ra : 18.32 — Das selt­same Leben der Uhren, ihre Erschei­n­ung, oder die Geschwindigkeit, in welch­er sich ihre Zeiger oder Zif­fern bewe­gen. Immer wieder die Frage, ob Uhrw­erken nicht doch zu mis­strauen ist. Ger­ade Funkuhren scheinen Per­sön­lichkeit­en zu sein, sie laufen, ich habe das mit eige­nen Augen beobachtet, manch­mal rück­wärts. Und so stellte ich mir vor, eine Uhr zu ver­wen­den, um eine andere Uhr zu kon­trol­lieren, oder mehrere Uhren ein­er Umge­bung, in der Hoff­nung, dass sie sich gle­ich­mäßig ver­hal­ten. Diese Über­legun­gen sind Orten ver­bun­den, die niemals mit Tages­licht in Berührung kom­men, Räume, in welchen 28 Stun­den dauernde Tage längst denkbar gewor­den sind. — stop
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früh wenn die vögel

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india : 6.28 — Ich erin­nerte mich an diesem schö­nen Mor­gen in der Schnell­bahn an einen Mann, der in Afghanistan geboren wurde. Noch ein Junge, flüchtete er bald nach Europa. Als ich ihn ken­nen­lernte war er Ende Zwanzig. Wie ich ihm nun wieder begeg­nete, sah ich einen grauhaari­gen Mann, der noch immer fürchter­lich stot­terte, obwohl er doch unbe­d­ingt sprechen wollte. Ich glaube, es war der Krieg oder was er erlebte während sein­er Flucht. Noch immer der selbe ängstliche Blick, aber ein fes­ter Händ­e­druck. Er heisst Nuri, und er fährt jeden Tag zur Arbeit mit dem Zug seit 32 Jahren. Sehr früh fährt er los, zu ein­er Zeit, da schlafe ich noch tief, da denke ich noch gar nicht daran, wach zu wer­den, so früh. Es ist die Zeit, da die Vögel auf­ste­hen und sin­gen. — stop

mathilda

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MELDUNG. Erfol­gre­ich aus 36000 Fuß Höhe über dem paz­i­fis­chen Ozean kurz vor Mon­terey abge­wor­fen: Bono­bo­dame Mathil­da, 6 Jahre, achte Über­lebende der Test­serie Teflon-F87 {Hautwe­sen}. Man ist, der Schreck­en, noch voll­ständig ohne Bewusst­sein. — stop

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raymond carver goes to hasbrouck heights / 3

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sier­ra : 5.12 UTC — Es ist Sam­stag und ich habe ger­ade eine Mel­dung gele­sen, die mir ein Pro­gramm meines Par­ti­cles-Servers sendete, es habe näm­lich irgen­dein Men­sch, der nahe oder in Wash­ing­ton D.C. leben soll, einen Text besucht, der von Ray­mond Carv­er erzählt. Ich las meinen Text nach län­ger­er Zeit wieder ein­mal mit älter gewor­de­nen Augen. Und ich dachte mir, dass ich im Grunde nicht sich­er sein könne, ob ein men­schlich­es Wesen meinen Text in der Weite des World Wide Web ent­deck­te, oder ob eine Mas­chine mein Par­ti­cles besuchte, die ein­er Spur von Schlüs­sel­wörtern fol­gte. Der Text, der am 12. Dezem­ber 2014 notiert wurde, geht so: Ich kann nicht mit Sicher­heit sagen, warum ich mich gestern, während ich einen Bericht über Unter­suchun­gen der CIA-Folter­prak­tiken durch Ermit­tler des US-Sen­ats studierte, an eine kleine Stadt erin­nerte, die ich vor weni­gen Jahren ein­mal von Man­hat­tan aus besuchte. Ich las von Schlafentzug, von Water­board­ing, von sehr kleinen, dun­klen Kisten, in welche man Men­schen tage­lang sper­rte, von Lärm, von rus­sis­chem Roulette und plöt­zlich also erin­nerte ich mich an Ole­an­der­bäume, die ich gese­hen hat­te in Has­brouck Heights an einem son­ni­gen Tag im Mai, an ihren Duft, an einen glück­lichen Abend am Strand von Coney Island, an ein Jaz­zkonz­ert nahe der Strand­prom­e­nade. Ich notierte damals: Es ist die Welt des Ray­mond Carv­er, die ich betrete, als ich mit dem Bus die Stadt ver­lasse, west­wärts, durch den Lin­col­ntun­nel nach New Jer­sey. Der Blick auf den von Steinen bewach­se­nen Muskel Man­hat­tans, zum Greifen nah an diesem Mor­gen küh­ler Luft. Dun­st flim­mert in den Straßen, deren Flucht­en sich für Sekun­den­bruchteile öff­nen, bald sind wir ins Gebi­et niedriger Häuser vorge­drun­gen, Eiszapfen von Plas­tik funkeln im Licht der Sonne unter Regen­rin­nen. Der Bus­fahrer, ein älter­er Herr, begrüßt jeden zusteigen­den Gast per­sön­lich, man ken­nt sich hier, man ist schwarz oder weiß oder gelb oder braun, man ist auf dem Weg nach Has­brouck Heights, eine halbe Stunde Zeit, deshalb liest man in der Zeitung, schläft oder schaut auf die Land­schaft, auf ros­tige Brück­en­riesen, die flach über die sump­fige Gegend führen. Und schon sind wir angekom­men, ein liebevoll gepflegter Ort, der sich an eine steile Höhe lehnt, ein­stöck­ige Häuser in allen möglichen Far­ben, großzügige Gärten, Heck­en, Büsche, Bäume sind auf den Zen­time­ter genau nach Wün­schen ihrer Besitzer zugeschnit­ten. Nur sel­ten ist ein Men­sch zu sehen, in dem ich hier schlen­dere von Straße zu Straße, werde dann fre­undlichst gegrüßt, how are you doing, ich spüre die Blicke, die mir fol­gen, Bäume, Blu­men, Gräs­er schauen mich an, das Feuer der Aza­leen, Eich­hörnchen stür­men über san­ft geneigte Däch­er: Habt ihr ihn schon gese­hen, diesen frem­den Mann mit sein­er Polaroid­kam­era, diesen Mann ohne Arme! Gle­ich wird er ein Bild von uns nehmen, wird klin­geln, wird sagen: Guten Tag! Ich habe Sie ger­ade fotografiert. Wollen Sie sich betra­cht­en? — stop

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vom tonfilm

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marim­ba : 18.15 UTC – Das Haus der alten Men­schen scheint ein guter Ort zu sein, um das Wesen der Zeit zu beobacht­en. Ich habe auf den Fluren und in den Zim­mern des Haus­es wed­er Zeiger- noch Zif­fer­nuhren an Wän­den ent­deckt, aber Pulse. Manche der alten Damen und Her­ren tra­gen Arm­ban­duhren, manche der Uhren sind längst ste­hen geblieben, nie­mand, so kommt mir das vor, würde sie wieder aufziehen wollen oder ihre Bat­te­rien erneuern. Auch meine alte Mut­ter trägt eine Uhr, sie ist von einem hellen Blau, das ist wichtig, nicht welche Zeit die Uhr anzeigen mag, die blaue Uhr ist neu, weshalb sich die Zeiger der Uhr noch bewe­gen. Wenn man lange Zeit ganz still sitzt an einem Bett, in dem sich ein schlafend­er Men­sch befind­et, scheint das Zeit­ge­fühl sich zu ver­for­men. Die Zeit verge­ht langsam oder sie verge­ht schnell. Eine alte Dame kommt im Roll­stuhl vorüber in einem Rhyth­mus, der als eine geheime Uhr wirk­sam wer­den kön­nte. Sie fährt auf und ab, wie ein Pen­del, einen lan­gen Flur hin und her. Auch die Bewe­gun­gen der Schwest­ern wirken wie geheime Uhren, die Aus­gabe der Medika­mente, das Wen­den der Kör­p­er in den Bet­ten. Die alte pen­del­nde Frau auf dem Flur wird bald 100 Jahre alt gewor­den sein. Im Jahr ihrer Geburt wurde der Ton­film erfun­den. — stop

brummkreisel

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zoulou : 18.34 — Ein­mal den Ver­such wagen, all das, was ich an dem einen Tag dachte und wün­schte und schrieb und sprach, an dem darauf­fol­gen­den Tag in präzise ent­ge­genge­set­zter Weise zu denken, zu wün­schen, zu schreiben. Warum? — stop
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vom fehlenden oder ginkgo

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echo : 20.58 UTC – Notierte auf der Schreib­mas­chine im Zug und sah gar nicht hin, nicht auf den Bild­schirm, nicht auf meine Hände. Ich schrieb eine halbe Stunde voran, ich schrieb schneller und immer schneller, ich dachte, da war ein­mal ein Mann gewe­sen mit einem Kinder­wa­gen ohne Kind auf einem Bahn­steig am Flughafen. Weil ich mich wun­derte über seinen Kinder­wa­gen ohne Kind, beobachtete ich den Mann. Das war eine selt­same Sache, ich schrieb: Wenn man sich über eine Per­son wun­dert, kann man nicht loslassen, man kann nicht sagen, ich beobachtete diese Per­son bere­its gestern, heute beobachte ich diese Per­son nicht noch ein­mal, man wird bemerken, man fol­gt der Per­son mit den Augen, ob man nun will oder nicht. Ich hat­te den Ein­druck, es han­delte sich bei dem Mann um eine melan­cholis­che Per­son, um einen Vater vielle­icht, der am Flughafen auf ein Kind wartete, das nicht ankom­men wird, weil das Kind längst getötet wurde von einem Stück Met­all, welch­es in Alep­po durch die Luft schleud­erte von einem Vor­satz getrieben, näm­lich dem Vor­satz Men­schen umzubrin­gen. Dann plöt­zlich betra­chtete ich meinen Bild­schirm und bemerk­te, dass der Buch­stabe g mein­er Tas­tatur nicht funk­tion­ierte, dass den Wörtern der Buch­stabe g fehlte, sobald er eigentlich in die Wörtern hineingeschrieben wer­den musste. Also schüt­telte ich meine Schreib­mas­chine solange, bis sich die G-Taste mein­er Tas­tatur aus ihrer Block­ade löste, ich las meinen Text von vorn und fügte fehlende Buch­staben in die Wörter ein, so dass der Text selb­st bald voll­ständig gewor­den war. — stop
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