schlaf

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romeo : 15.08 UTC — Ich kön­nte viel­leicht sagen, dass sich mein Gehirn mit­tels fein­er Muskeln, die meine Augen umrin­gen, selb­st zu berühren ver­mag. Ich kön­nte weit­er­hin sagen, dass ich, sobald ich eine Foto­grafie betra­chte, mit meinen Augen mein Gehirn bewege und in meinem Gehirn eine Welt: Das sind meine Augen vor langer Zeit, meine Augen als Kind. Noch immer kann ich sie sehen. Wenn ich sage: meine schla­fenden Augen, spreche ich von Augen, die ICH nie gese­hen habe. — stop
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