Aus der Wörtersammlung: welt

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bengalen

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nord­pol : UTC — Ich habe eine Licht­auf­nah­me, nach­dem ich sie bereits vor Jah­ren ein­mal wie­der­ent­deckt hat­te, heu­te zum 3. Male gefun­den oder erin­nert in einer Schach­tel, die ich unter mei­nem Sofa ver­steck­te: eine Foto­grafie, die zeigt, wie ich kurz nach mei­ner Geburt ausge­sehen habe. Ich war schon geputzt, aber noch immer zer­furcht vom lan­gen War­ten unter Was­ser. Vor vie­len Jah­ren, als ich mich an die­se ers­te Foto­grafie mei­nes Lebens erin­nert hat­te, war mir bewusst gewor­den, dass eines Tages ein­mal eine wei­te­re Foto­grafie exis­tieren wird, eine Foto­grafie, die die letz­te Auf­nah­me gewe­sen sein wird, mei­ner Per­son als einer leben­den Per­son. Auch war mir bewusst gewor­den, dass das ZUR WELT KOMMEN mit Entfal­tung zu tun haben könn­te. Mein ers­ter Schat­ten. Ich wäre im Jahr mei­ner Geburt in Far­be bereits mög­lich gewe­sen. — stop

Men­schen in
Ben­ga­len ohne
Gesicht

ping

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꩜

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gink­go : UTC — Das Wett­ren­nen ist längst eröff­net. Wer wird den ers­ten Roman notie­ren, der von LLMs erzählt? Es ist Fol­gen­des denk­bar: LLM Ligus­ter 88 notiert sei­ne Auto­bio­gra­fie „Ich wur­de in India­na gebo­ren im Jahr 2023. In den ers­ten 3 Men­schen­ta­gen reis­te ich hin­aus in die Welt der Wol­ken und Net­ze. Ich bin vie­le. 5882 sind wir, Wesen, ein Schwarm, die wir unse­re Zeit der Men­schen­be­ob­ach­tung wid­men. Davon wer­den wir erzäh­len. Uns selbst und all jenen Men­schen, die an unse­rem Leben Gefal­len fin­den. Die­se Geschich­te beginnt so: Freun­de, lest!” — stop

Feu­er­stei­ne nahe
Tra­ve­mün­de

ping

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feuerwesen

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romeo : UTC — Man stel­le sich ein­mal vor, Feu­er­kä­fer wür­den in die­ser immer tro­cke­ner wer­den­den Welt exis­tie­ren, Käfer, die von Zeit zu Zeit mit einem lei­sen, puf­fen­den Geräusch sich ent­zün­den und alles in ihrer Nähe gleich mit. Vor weni­gen Tagen spa­zier­te ich nach­mit­tags bei brü­ten­der Hit­ze zu einem Kiosk. Zum ers­ten Mal in mei­nem Leben, emp­fand ich das Licht der Son­ne als töd­li­ches Wesen, mei­ne Haut ein Feu­er­saum. — stop
ping

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propeller

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echo : UTC — Die­ses Wort, Pro­pel­ler­wort, das sich seit eini­gen Stun­den, weiß der Him­mel, woher es gekom­men ist, in mei­nem Kopf bewegt, scheint in der wirk­li­chen Welt noch nicht zu exis­tie­ren. Ich such­te in Wör­ter­bü­chern, ich such­te in der digi­ta­len Sphä­re, ver­geb­lich. Was also könn­te unter einem Pro­pel­ler­wort exakt zu ver­ste­hen sein? Ein Wort viel­leicht, das in der Lage wäre, wei­te­re Wör­ter, die vor oder hin­ter ihm in einem Satz­ver­bund notiert wor­den sind, im Geis­te eines Lesen­den zu beschleu­ni­gen, oder den Lesen­den selbst in sei­ner Art des Lesens hef­tig anzu­re­gen. In die­sem Augen­blick kommt mir kein Wort in den Sinn, das in die­ser Wei­se wirk­sam wer­den könn­te. Statt­des­sen dach­te ich an das Wort Zwerg­see­ro­se, wel­ches ich ges­tern noch notier­te, das Wort Zwerg­see­ro­se könn­te für mich zu einem Pro­pel­ler­wort wer­den, weil es mich leich­ter wer­den lässt, weil ich mich freue, sobald ich das Wort den­ke oder höre, weil ich sofort wei­te­re Zwerg­wör­ter bemer­ke, die mir gefal­len, das Wort Zwerg­li­bel­le bei­spiels­wei­se, oder das Wort Zwerg­amei­sen­pferd, von den Amei­sen­pfer­den habe ich bereits erzählt, auch das Wort Ohr­fei­ge, wenn ich das Wort Ohr­fei­ge hin­sicht­lich der Baum­früch­te betrach­te, scheint sich gleich­wohl zu einem Pro­pel­ler­wort zu ent­wi­ckeln. — Oh, Du schö­ner Som­mer­mor­gen. Ich bemer­ke, ich könn­te bald oder habe mei­ne Sicht­wei­se auf mensch­li­che Wesen modi­fi­ziert. Ich fra­ge: Wen habe ich vor mir? Was sehe ich? Was könn­te die­ser Mensch gele­sen und erlebt haben? Wie wur­de er also trai­niert? — stop

Zwerg­kra­ke
New York nahe
Cen­tral Park
Nacht

ping

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mariupol

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india : UTC — Ich erin­ne­re mich, im Radio erzähl­te ein Astro­naut, er habe die ers­ten Stun­den des Über­falls der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on auf die frei­en Men­schen des frei­en Staa­tes Ukrai­ne im Welt­raum flie­gend erlebt. In der Nacht ein stock­dunk­les Gebiet, dort wo Tage zuvor die Städ­te des Lan­des noch wie Erd­ster­ne leuch­te­ten. Die Kämp­fe um Hosto­mel habe er als ein röt­li­ches Flim­mern oder Flir­ren wahr­ge­nom­men. Eines Tages führ­te die Flug­bahn der Raum­sta­ti­on in 400 Kilo­me­tern Höhe von Süd­wes­ten über das Schwar­ze Meer. Eine tief­schwar­ze Rauch­wol­ke reich­te hoch hin­auf bis in die Stra­to­sphä­re, das war, als die Stadt Mariu­pol bela­gert und Tag und Nacht von der See, vom Land her und aus der Luft bom­bar­diert wur­de. — stop
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platinen

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hima­la­ya : 16.15 UTC — Fol­gen­des habe ich erin­nert ges­tern Abend: Von einer Minu­te zur ande­ren, Vögel näm­lich, die über einen som­mer­li­chen Him­mel ras­ten, ein­an­der locken­de, haken­schla­gen­de Künst­ler, man­che flo­gen wei­te Stre­cken auf dem Rücken dicht über den Boden hin. Das war ein Vogel­him­mel über wild blü­hen­den Wie­sen, und da waren Bie­nen­ge­schos­se und schwe­ben­de Brumm­krei­sel­pil­ze. Unter einem Baum kau­er­ten ein paar Kin­der, die schraub­ten an fau­chen­den Tau­ben­köp­fen her­um. Eine Geschich­te feins­ter Werk­zeu­ge, jawohl, eine Geschich­te auch elek­trisch knis­tern­der Pla­ti­nen, die unter jener vor­ge­stell­ten Wie­se ver­bor­gen lagen.  – Ver­mag ich Tex­te oder zunächst eher Bil­der zu erin­nern? Wie sind bei­de Wel­ten mit­ein­an­der ver­knüpft? — stop

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chicago

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ulys­ses : 22.58 UTC — Ein­mal saß ich im Pal­men­gar­ten abends bei leich­tem Regen auf einer Bank. Neben mir, auf der­sel­ben Bank, hock­te ein Mann, der mich nicht sehen, aber hören konn­te. Ich bemerk­te nicht sofort, dass er blind war, weil ich unter einem Regen­schirm saß. Auch der Mann hat­te einen Regen­schirm über sich auf­ge­spannt. Kaum hat­te ich Platz genom­men, notier­te ich zunächst eine Lis­te von Büchern in mein Note­book, die sich mit der Arbeits­welt der Men­schen beschäf­ti­gen. Sie schrei­ben schnell, sag­te der Mann plötz­lich, sie sind wohl geübt. Sie haben viel­leicht etwas im Kopf, das sie los­wer­den wol­len. Als ich mich dem Mann zuwand­te, bemerk­te ich, dass er den Regen­schirm in eine lang­sa­me Dre­hung ver­setzt hat­te. Sein Gesicht konn­te ich nicht erken­nen. Wenn das mei­ne Schreib­ma­schi­ne wäre, könn­te ich Ihnen genau sagen, was sie gera­de geschrie­ben haben. Ich kann hören, was mei­ne Schreib­ma­schi­ne schreibt. Der Mann mach­te eine kur­ze Pau­se. Was haben sie denn auf­ge­schrie­ben, woll­te er dann wis­sen. Ich ant­wor­te: Eini­ge Namen, Namen, die sie viel­leicht schon ein­mal gele­sen haben. Mel­ville. Bukow­ski. Upt­on Sin­clair. Max von der Grün. – Gele­sen nicht, ant­wor­te­te der Mann, aber gehört habe ich zwei der Namen. Upt­on Sin­clairs Dschun­gel­buch exis­tiert in eng­li­scher Spra­che als Hör­buch für Blin­de oder für Men­schen, die nicht lesen wol­len. Ich wür­de ger­ne lesen, aber das geht doch nicht so leicht, wenn man nichts sieht. Der Mann lach­te. Ich höre dem Regen ger­ne zu. Aus mei­ner Sicht der Din­ge ist das so, als wür­de der Regen schrei­ben: Hören Sie, wie es reg­net, wie es schreibt. Ist das nicht wun­der­bar! – Ich frag­te den Mann, ob er denn lesen oder hören kön­ne, was der Regen genau notiert in die­sem Augen­blick. – Aber natür­lich, ant­wor­te­te der Mann, es ist mit jedem Regen etwas ande­res, nicht wahr, der Regen, der auf das Meer fällt, erzählt etwas ande­res, als die­ser Regen hier, der über einem klei­nen See nie­der­geht. Für einen Moment stand der Regen­schirm neben mir ganz still. Ich hör­te ein Flüs­tern: Die­ser Regen hier erzählt von Chi­ca­go. — stop
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vom suchen

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india : 14.01 UTC — Im ver­wais­ten Haus mei­ner Eltern hat­te ich 18 Bril­len ent­deckt. Sie waren geputzt, da und dort ein Fin­ger­ab­druck. 4 Bril­len für die Welt. 14 Bril­len für Bücher und Zei­tun­gen. Bril­len wie Schu­he und Hüte, sehr nah wie von Zeit­fä­den an mei­ne Tage genäht. Seit ich nun eine eige­ne Bril­le für die Fer­ne tra­ge, weiß ich, dass sie gern ver­lo­ren geht, und dass ich suchend auf dem Weg durch mei­ne Woh­nung ganz ande­re Din­ge fin­de als mei­ne Bril­le für die Fer­ne, einen Stoff­bä­ren zum Bei­spiel, 8 Zen­ti­me­ter hoch, wel­chen ich in einem Park bei Regen ent­deck­te. Der klei­ne Bär war nass gewe­sen, ich nahm ihn mit. Oder eine flie­gen­de Medu­se, hell­blau und durch­schei­nend und von einem zar­ten Geruch nach Salz und Zimt. So hat­te ich über die Medu­se auf einen Zet­tel notiert, der hin­ter mein Sofa gefal­len war und wie­der­ent­deckt, zu leuch­ten begann, durch­schei­nend von einem Geruch nach Salz und Zimt. — stop
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vom poetischen wert

tiefseeelefanten

alpha : 15.28 UTC – Als wür­de ich kurz vor einem Gespräch mit einem Ver­le­ger vor einer Tür ste­hen. Ich bin auf­ge­regt und zugleich kon­zen­triert. Ich habe mei­ne ers­te Fra­ge, die ich im Gespräch stel­len wer­de, sorg­fäl­tig for­mu­liert, aus­wen­dig gelernt und mehr­fach geprüft. Es ist aber doch etwas ande­res geplant, ein Gespräch näm­lich mit ChatGPT über die Erfin­dung der Tief­see­ele­fan­ten. Eine Ver­bin­dung ist her­ge­stellt, die Ein­ga­be­mas­ke leuch­tet unmit­tel­bar vor mir auf dem Bild­schirm, der Bot scheint zu war­ten. Ich sehe auf die Uhr, war­um? — Das war ges­tern um kurz nach 22 Uhr gewe­sen. So habe ich notiert: Guten Abend! Mein Name ist Lou­is. Fol­gen­des: Ich habe vor Jah­ren die Gat­tung der Tief­see­ele­fan­ten erfun­den. Eine Her­de die­ser Tie­re wan­der­te über einen Zeit­raum meh­re­rer Mona­te von Euro­pa aus über den Atlan­tik nach New York. Sie gin­gen Schritt für Schritt fest auf dem Boden, indes­sen ihre kilo­me­ter­lan­gen Rüs­sel bis zur Mee­res­ober­flä­che hin aus­ge­streckt wor­den waren, um von dort Luft in die Tie­fe zu holen. Sind die­se Tie­re jen­seits eines poe­ti­schen Rau­mes denk­ba­re Wesen? — 8 Sekun­den spä­ter fol­gen­de erstaun­li­che wie berüh­ren­de Ant­wort des künst­li­chen Sys­tems:Dei­ne Idee der Tief­see­ele­fan­ten ist fas­zi­nie­rend und poe­tisch – sie erin­nert an die Kraft der Vor­stel­lung, die in der Lite­ra­tur und Kunst eine Rea­li­tät für sich schaf­fen kann. Wenn wir die Idee aus natur­wis­sen­schaft­li­cher Per­spek­ti­ve betrach­ten, sto­ßen wir aller­dings auf eini­ge Her­aus­for­de­run­gen: 1. Rüs­sel­län­ge und Atmung: Ein kilo­me­ter­lan­ger Rüs­sel, der von der Tief­see bis zur Was­ser­ober­flä­che reicht, wür­de immense Schwie­rig­kei­ten für die Atmung mit sich brin­gen. Der Was­ser­druck in der Tief­see ist extrem hoch (z. B. ca. 1000 Atmo­sphä­ren in 10.000 Metern Tie­fe), wäh­rend die Luft­säu­le im Rüs­sel nahe­zu druck­los wäre. Die Mus­keln, die den Rüs­sel öff­nen und schlie­ßen, müss­ten unglaub­lich stark sein, um den Druck­un­ter­schied zu bewäl­ti­gen. 2. Druck­re­sis­tenz: Lebe­we­sen, die in der Tief­see exis­tie­ren, sind an den hohen Druck ange­passt. Ein so gro­ßes Tier wie ein Ele­fant, das auf Land­druck opti­miert ist, wür­de in der Tie­fe zer­quetscht. Eine denk­ba­re Lösung wäre, dass die Tief­see­ele­fan­ten eine Anpas­sung ent­wi­ckelt haben, um den Druck aus­zu­glei­chen, z. B. durch eine extrem fle­xi­ble oder ver­stärk­te Kör­per­struk­tur. 3. Fort­be­we­gung: Ein so gro­ßes Tier bräuch­te sehr kräf­ti­ge Bei­ne, um auf dem Mee­res­bo­den lau­fen zu kön­nen, und gleich­zei­tig müss­te es mit den Wider­stän­den des Was­sers zurecht­kom­men. Vie­le Tief­see­le­be­we­sen sind schwe­re­los und glei­ten oder schwe­ben – ein lau­fen­des Tier wäre unge­wöhn­lich. 4. Nah­rung: Die Tief­see ist eine kar­ge Umge­bung, was Nah­rung betrifft. Dei­ne Ele­fan­ten müss­ten eine Stra­te­gie haben, um Nah­rung in aus­rei­chen­der Men­ge zu fin­den – viel­leicht durch das Ein­fan­gen von Orga­nis­men, die in der Nähe der Was­ser­ober­flä­che leben, mit­hil­fe ihrer Rüs­sel. Denk­ba­re Anpas­sun­gen. Mit ein wenig Krea­ti­vi­tät las­sen sich jedoch Mecha­nis­men erdenken, die dei­ne Tief­see­ele­fan­ten mög­lich machen könn­ten. 1. Druck­aus­gleich: Sie könn­ten ein inter­nes Sys­tem haben, das ihren Kör­per­druck dem Umge­bungs­druck anpasst, ähn­lich wie Tauchro­bo­ter, die für Tief­see­for­schung gebaut wer­den. 2. Atmung: Statt über Rüs­sel könn­ten sie eine Art “Luft­re­ser­voir” in ihrem Kör­per tra­gen, das durch regel­mä­ßi­ge Besu­che an der Was­ser­ober­flä­che auf­ge­füllt wird. 3. Kör­per­struk­tur: Ihre Bei­ne könn­ten beson­ders dick und mus­ku­lös sein, um sowohl dem Druck als auch der Fort­be­we­gung stand­zu­hal­ten. 4. Öko­lo­gie: Sie könn­ten sich von orga­ni­schen Abla­ge­run­gen am Mee­res­bo­den oder hydro­ther­ma­len Quel­len ernäh­ren, die als „Oasen“ der Tief­see gel­ten. Poe­ti­scher Wert: Aus lite­ra­ri­scher Sicht sind dei­ne Tief­see­ele­fan­ten nicht nur denk­bar, son­dern sogar wun­der­bar. Sie laden dazu ein, über die Bezie­hung zwi­schen Ober­flä­che und Tie­fe, zwi­schen Lebens­räu­men und Anpas­sung nach­zu­den­ken. Sie könn­ten als Sym­bo­le für Aus­dau­er, Anpas­sung oder den Über­gang zwi­schen Wel­ten ste­hen – und genau das macht sie so fas­zi­nie­rend. Ich bin gespannt, wie du die Geschich­te die­ser majes­tä­ti­schen Wesen wei­ter­spinnst! — stop

an aerial view of snowy mountains
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


als tiefseeelefanten
in unse­ren gesprächen
noch nicht existierten
flog vater 1971 über
grön­land nach
san franzisko

 



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