felix fénéon

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2.15 — Immer wieder fällt etwas zu mir here­in und ich kann nicht sagen, warum ger­ade dieses und warum ger­ade jet­zt. Vorhin habe ich an Felix Fénéon gedacht. Ich geh zum Regal und suche in seinem Buch der 1001 wahren Geschicht­en. Da ist eine Geschichte, die Geschichte No 81 aus dem Jahr 1906 zum Beispiel: Mit einem Rat­ten­schwanz verse­hen und zur Täuschung mit feinem Grus gefüllt, wurde ein Zylin­der aus Weißblech in der Rue de l’Quest gefun­den. Ein­hun­dert Jahre später, eine friedliche Nacht angenehm küh­ler Luft. Ich stelle mir hun­derte schlafend­er Köpfe vor, die in mein­er Nähe in ihren stein­er­nen Waben liegen. Wie still sie sind in dieser Lage. — stop

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