von grammophonen

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marimba : 18.52 UTC – Einmal gehe ich im Traum eine Straße spazieren. Da und dort Waren­häuser und Läden, schön warm beleuchtet, selt­sa­mer­weise ohne Ausnahme Schall­plat­ten­läden. Gram­mo­phone sind zu erkennen, ganz alte Kisten. Plötz­lich kommt mein Bruder auf einem Fahrrad vorbei, kurz darauf Vater im Roll­stuhl sehr kraft­voll. Er leuchtet vor Begeis­te­rung, diese Geschwin­dig­keit, er ist unge­heuer geschickt mit seinem Stuhl. Der Roll­stuhl ist von Kirsch­baum­holz, er blüht. Bald sind Vater und Bruder in einer Seiten­straße verschwunden. – Kurz nachdem ich erwachte, erzählte ich Mutter meinen Traum, er gefiel ihr. Jetzt sitzt sie selbst im Roll­stuhl. Wenn dieser, ihr kleiner Roll­stuhl doch nur blühen würde, es ist Mai, sie trägt einen Sommerhut und schläft. – stop

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