zeichentiere

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ulysses : 5.15 — Das suchende Ler­nen chi­ne­sis­ch­er Schrift. Wie ich gestern in Gewit­ter­stun­den lächel­nd beobachtet wurde, weil ich sagte: Die Zeichen Dein­er Sprache erin­nern mich an Darstel­lun­gen der anatomis­chen Welt, an Skelette, an Wesen, die ich leichter Hand erfinde, um das eine Zeichen von dem anderen Zeichen unter­schei­den zu kön­nen. Habe in dieser Weise eine Säbelzah­ntiger­sch­necke in meinen Kopf aufgenom­men, einen achtarmi­gen Klam­mer­af­fen, eine Dop­pelkop­fameise. Das For­mulieren bald ganz­er Sätze, jubel­nde Zoolo­gie. Guten Mor­gen!

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