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ein vogelfenster

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hima­la­ya : UTC — Seit ich den­ken kann, brennt das Licht im Küchen­fens­ter der Woh­nung gegen­über, ein Stock­werk tie­fer. Nie habe ich ein mensch­li­ches Wesen dort gese­hen. Nicht in der Nacht, am Mor­gen, nicht wäh­rend des Tages. Ich lau­er­te. Es wur­de Win­ter. Immer auch im Win­ter stand das Fens­ter weit offen und es brann­te Licht. Es wur­de Som­mer, und auch im Som­mer brann­te das Licht wie im Win­ter von früh bis spät. An die­sem heu­ti­gen nach­mit­tag habe ich einen Vogel beob­ach­tet, einen rie­si­gen Vogel, der aus dem Fens­ter flog.
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