eine wiese

2

echo : 22.05 UTC — Ich hat­te einen lusti­gen Traum. Da war im Traum eine Wiese unter Apfel­bäu­men. Plöt­zlich lag ich in dieser Wiese herum und beobachtete Wespen, wie sie dicht über mir hin und her­flo­gen auf ein­er schnurg­er­aden Lin­ie. Bemerkenswert war, dass sie alle sehr kleine Äpfel trans­portierten in eine der Rich­tun­gen, ich glaube west­wärts. Am Rand der Wiese stand, halb schon im Wald, ein Haus. Im Haus traf ich ein alte Frau an, die mit sich selb­st zu sprechen schien. Aber das war dann doch ganz anders gewe­sen, die alte Frau sprach mit den Wespen, sie bedank­te sich für jeden der Äpfel, den die Wespen über ein­er Schale abwar­fen, die im Schoß der alten Frau ruhte. Ich erin­nere mich, die Küche duftete nach Kuchen­teig. In einem Käfig in ein­er Ecke des Haus­es hock­te ein Huhn auf einem Apfel, den das Huhn selb­st gelegt haben soll, auf einem Wespe­napfel oder einem Apfel voller Wespen. Dann wachte ich auf. Ein schön­er Tag begann. Und jet­zt ist Abend gewor­den. In der Stadt Chem­nitz tra­gen Men­schen, die entwed­er Faschis­ten sind, oder sich nicht scheuen, in ein­er Rei­he mit Faschis­ten herumzu­laufen, weiße Rosen am Revers. Eine entset­zliche Geschichte. — stop
ping

ping

ping

Kommentar verfassen

ping
Top