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nord­pol : 18.28 UTC — Gestern war ein glück­lich­er Tag. L., der in Liss­abon lebt, notierte, er werde mich in der Ret­tung Birdys aus unsicher­er Flashumge­bung unter­stützen. Vor den him­mel­blauen dig­i­tal­en Bild­schirm­reisekof­fern mein­er Erzählmas­chine sitzend, plöt­zlich die Erin­nerung an eine Fotografie Robert Doisneau’s, die Jacques Tati zeigt, wie er als Post­bote in einem Zus­tand leis­er Ver­wun­derung hin­ter Teilen seines Dien­st­fahrrades ste­ht, welch­es er ver­mut­lich mit eige­nen Hän­den zer­legte. Ich stelle fest: Die Dif­feren­zierung eines Gegen­standes in notwendi­ge oder typ­is­che Por­tio­nen kön­nte möglicher­weise bere­its für sich genom­men als äußerst anspruchsvolle Auf­gabe zu betra­cht­en sein. — stop

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