metamorphose

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tan­go : 2.28 — Nach stun­den­langer Recherc­hear­beit der Ver­dacht, die Behaup­tung eines Fre­un­des, es sei einem Wal­fisch aus anatomis­chen Grün­den unmöglich, einen Men­schen zu verzehren, das heisst, ihn verse­hentlich bei lebendi­gem Leibe in sich sich aufzunehmen und in den Magen zu bewe­gen, kön­nte kor­rekt sein. Es bleibt nichts übrig, als geeignete Wal­fis­chgat­tun­gen zu erfind­en. — stop

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