tabucchi

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3.18 — Nehmen wir ein­mal an, es würde ein Zeitraum jen­seits des uns bekan­nten Leben­szeitraumes existieren, ein Zeitort, an dem wir unbe­gren­zt anwe­send sein dürften, ein Ort weit­er­hin, von dem aus wir in unsere ver­gan­genen Leben schauen und zurück fühlen kön­nten, in dem wir die Filme gelebter Tage betra­chteten, nehmen wir also an, dieses Kino existierte, dann sollte ich mich bemühen, Gedanken wie Erleb­nisse zu verze­ich­nen, sodass sie später gle­ich­wohl als Filme zu besichti­gen wären. — stop

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