teheran

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echo : 0.02 — Acht Men­schen wur­den in Teheran, weil sie um Frei­heit demon­stri­erten, zum Tode verurteilt, hun­derte weit­ere Men­schen wer­den viele Jahre in Gefäng­nis­sen existieren. Und doch set­zen sich Auf­begehren und Wider­stand fort. Meine per­sis­chen Fre­unde. Wie sie jede Nachricht aus ihrer Heimat sorgsam in Gesprächen wiegen, wie sie hof­fen, wie sie zwis­chen Begeis­terung, Zorn und Sorge oszil­lieren. — Die Ein­samkeit der Trauern­den, die Ein­samkeit der Wartenden, indem sie um das Leben eines Ver­schwun­de­nen ban­gen. – Vier Uhr zwölf in Naypyi­daw, Bur­ma. — stop
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