von apfelbäumen

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tan­go : 20.02 — In der Schnell­bahn hörte ich eine Stimme, die von Blütenbestäu­bern erzählte. Immer wieder unter­brochen von schep­pern­den Maschi­nengeräuschen, welche Hal­tes­ta­tio­nen kom­men­tierten, ver­mochte ich nicht alle Fäden der Geschichte wahrzunehmen. Soviel habe ich ver­standen. Ein Apfel­baum­garten soll existieren, dessen Bienen­völk­er ver­stor­ben sind, auch Hum­meln und Wespen und Schmetter­linge seien nicht erschienen, nicht ein­mal Fal­ter, nur sel­ten Vögel, Domp­faf­fen und Zeisige, Sper­linge aber nicht. Es sei nun der Aufruf ergan­gen, man möge sich, wenn man Zeit find­en könne, melden, man wür­den dann mit­tels eines feinen Pin­sels auf ein­er Leit­er in die Bäume steigen, um Biene oder Zitro­nen­fal­ter zu spie­len. Wie gern würd ich mich melden, wenn ich nur wüsste wo und beim wem? — stop

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