faltergeschichte

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sier­ra : 0.55 — Ein Nacht­fal­ter segelte durch mein Arbeit­sz­im­mer als sei er eine Erin­nerung. Das Tier war so müde und so schwach, dass es sich der Luft anver­traute. Kurz darauf saß der Fal­ter auf dem Boden und ich hob ihn auf und set­zte ihn behut­sam an eine Wand. — Es ist jet­zt bald 1 Stunde nach Mit­ter­nacht. Ein paar Dio­den­lichter glühen zu mir herüber. Ich werde den Fal­ter füt­tern, werde ihn mit­tels Zuck­er­wass­er über den Win­ter brin­gen. Er kön­nte vielle­icht 250 Jahre alt, er kön­nte ein Licht­en­bergfal­ter sein, der bei mir zu Kräften kom­men möchte. — stop

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