kabinen

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tan­go : 2.28 — Gestern hat­te ich einen merk­würdi­gen Traum. In diesem Traum wurde über das Haus, in dem ich lebe, ein Büro­turm von enor­men Aus­maßen errichtet. Das Gebäude ruhte auf Stelzen, wir lebten darunter in ein­er Schat­ten­welt, selb­st die Nacht war ver­dunkelt. Weil man die Häuser der Wohn­men­schen nicht abreißen durfte, wur­den senkrecht in den Erd­bo­den zu den Sub­way — Sta­tio­nen hin, Röhren von Glas getrieben, in welchen mit­tels trans­par­enten Ein­per­so­n­enk­abi­nen Angestellte ihre Büros erre­icht­en. Eine dieser Röhren führte durch das Zim­mer, in dem ich zu schlafen ver­suchte. Stunde um Stunde reis­ten nun Men­schen durch mein Zim­mer, aufwärts und abwärts, manche grüssten fre­undlich, manche waren ver­legen, einige schliefen. — stop

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