nach dem zug

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echo : 22.02 UTCMen­schen, die glück­liche Men­schen sind, gehen im Grunde zunächst davon aus, dass sie von anderen Men­schen ver­standen, präzise, dass sie nicht missver­standen wer­den, ich meine in dem Sinne, dass Ver­ständi­gung möglich ist, entwed­er sofort, auf der Stelle noch, oder mit­tels ein­er Nach­frage kon­struk­tive Ver­ständi­gung let­z­tendlich gelingt, sagen wir Zivil­i­sa­tion, die nun auch in Mit­teleu­ropa bedro­ht wird von Per­so­n­en, die auf ihr Land stolz sein wollen in ein­er Weise, die Men­schen fremder Sprachen her­ab­set­zt. — Am Marien­platz ver­liess ich den Zug. Ich stand unter Wartenden, wartete selb­st, beobachtete den Bahn­steig, auf dem wartende Men­schen sich drängten. Sie standen sehr nahe an der Bahn­steigkante. Als der Zug ein­fuhr, dachte ich, wäre ich ein Lok­führer, würde ich in dieser Sit­u­a­tion meine Augen schließen. — stop

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