stift

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echo : 5.01 — Ich hat­te vor weni­gen Tagen einen angenehmen Traum. Wenn ich kön­nte, würde ich diesen Traum gern wieder­holen. Deshalb habe ich den Traum in ein Notizbuch notiert, und zwar mit der Hand, damit ich das Schreiben mit einem wirk­lichen Bleis­tift nicht ver­lerne. Es existieren näm­lich Bleis­tifte in mein­er Arbeit­sat­mo­sphäre, die sich auf Bild­schir­men befind­en, die nicht wirk­liche Bleis­tifte sind, son­dern dig­i­tale Fig­uren, die man niemals spitzen muss. Mit diesen dig­i­tal­en Wesen kann in Notizbüch­er geschrieben wer­den, die gle­ich­wohl nicht wirk­lich sind. Auch die Schrift, die man erzeugt, ist nicht wirk­lich Schrift, son­dern Malerei, ein gemaltes e, ein gemaltes m, ein gemaltes z. Ich hat­te also einen Traum, der mir gefiel. Der Traum befind­et sich hand­schriftlich niedergelegt in einem Notizbuch, das unter meinem Kopfkissen liegt. Mehr kann ich im Moment nicht tun, als vor dem Schlaf im Notizbuch zu lesen und zu hof­fen, dass der Traum wieder zu Besuch kom­men wird. — stop
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