von eichhörnchen

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tango : 8.12 – Vor wenigen Tagen hörte ich am Telefon, ein Freund sei wegen eines Postings auf Posi­tion Face­book bedroht worden, das war eine Drohung gegen Leib und Leben. Er hatte sich einem Pegida-Fan gegen­über kritisch geäu­ßert, darauf folgende öffent­liche Unter­hal­tungen eska­lierten. Mein Freund bemühte sich zunächst, Spuren im Internet, die zu seinem Wohnort führen könnten, zu löschen, eine schwie­rige Arbeit, sehr viele Spuren waren zu notieren und jede einzelne für sich bedeu­tete bittende oder fordernde Kommu­ni­ka­tion über Einga­be­masken mit entspre­chenden Webseiten oder Insti­tu­tionen. Seit zwei Wochen trai­niert er Möglich­keiten, sich eines körper­li­chen Angriffes zu erwehren, nach Einbruch der Dunkel­heit verlässt er das Haus durch einen Hinter­ein­gang, die Straße vor dem Haus wird von ihm beob­achtet, weshalb er zum ersten Mal entdeckte, dass in den Bäumen jenseits der Straße zwei Eich­hörn­chen wohnen. Heute ist Donnerstag. – stop

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