von eichhörnchen

9

tan­go : 8.12 — Vor weni­gen Tagen hörte ich am Tele­fon, ein Fre­und sei wegen eines Post­ings auf Posi­tion Face­book bedro­ht wor­den, das war eine Dro­hung gegen Leib und Leben. Er hat­te sich einem Pegi­da-Fan gegenüber kri­tisch geäußert, darauf fol­gende öffentliche Unter­hal­tun­gen eskalierten. Mein Fre­und bemühte sich zunächst, Spuren im Inter­net, die zu seinem Wohnort führen kön­nten, zu löschen, eine schwierige Arbeit, sehr viele Spuren waren zu notieren und jede einzelne für sich bedeutete bit­tende oder fordernde Kom­mu­nika­tion über Eingabe­masken mit entsprechen­den Web­seit­en oder Insti­tu­tio­nen. Seit zwei Wochen trainiert er Möglichkeit­en, sich eines kör­per­lichen Angriffes zu erwehren, nach Ein­bruch der Dunkel­heit ver­lässt er das Haus durch einen Hin­terein­gang, die Straße vor dem Haus wird von ihm beobachtet, weshalb er zum ersten Mal ent­deck­te, dass in den Bäu­men jen­seits der Straße zwei Eich­hörnchen wohnen. Heute ist Don­ner­stag. — stop

ping

ping

ping

Kommentar verfassen

ping
Top