von geckos

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nord­pol : 22.32 UTC — Irgend­je­mand, ver­mut­lich eine Per­son, die von dem Haus der alten Men­schen prof­i­tiert, weil es ihr gehört, bewirk­te, dass das Dach über den Zim­mern der alten Men­schen, auch über jenen, die dem Tode nahe sind, abgeris­sen wird mit schw­eren Werkzeu­gen, um ein weit­eres Stock­w­erk auf dem Haus der alten Men­schen zu erricht­en. Staub rieselt here­in. Es reg­net. Wenn der Him­mel reg­net, reg­nen auch die Deck­en in den Zim­mern, als wären sie Wolken, und die Wände sind feucht, und die Augen der Kranken­schwest­ern zit­tern und ihre Nasen beben, während sie durch die Flure von Zim­mer zu Zim­mern eilen, um die alten Men­schen zu beruhi­gen, die kla­gen, die nicht ver­ste­hen, was geschieht. Es ist ein Fiasko, es ist unvorstell­bar, nie­mand würde eine Geschichte glauben, wie diese Geschichte, die nicht erfun­den ist, wenn man sie erfun­den haben würde. Wie die Geck­os über bebende Wände huschen, Geck­os in allen möglich Far­ben schillernd, See­len auf Füßen, die nicht wis­sen wohin. Davon muss erzählt wer­den, wenn ein­mal die richtige Zeit gekom­men ist. — stop

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