von zeitungen

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india : 3.18 — Mor­gens liegt die Tageszeitung wie ein Wun­der vor der Tür, an jedem der Tage ein­er Woche, nur an Son­nta­gen nicht. Es existieren Win­terzeitun­gen, die von Schnee bedeckt sind, und Som­merzeitun­gen, welche küh­ler sind als die Mor­gen­luft, außer­dem Herb­stzeitun­gen und Früh­lingszeitun­gen. Herb­stzeitun­gen sind von Blät­tern bedeckt, feucht vom Nebel der Mor­gen­stun­den, feucht wie Früh­lingszeitun­gen, die nur feucht sind, aber nicht von Blät­tern bedeckt. Alle diese Zeitun­gen sind schwere Objek­te in den Hän­den ein­er alten Frau. Es ist immerzu sehr viel geschehen seit der Zeitung des Tages zuvor, und auch jene frühere Zeitung war schw­er gewe­sen, weil viel geschehen war in der Zeit, als die alte Frau im Garten arbeit­ete. Ja, das Gehen fällt nicht mehr so leicht, und auch das Lesen nicht. Es geschieht soviel, sagt die alte Frau, und sie meinte vielle­icht, dass zuviel geschieht, dass die Zeitung zu schw­er gewor­den ist, für ihre alten Hände. Und sie sagt, dass sie nicht alles, was in der Zeitung geschrieben ste­ht, lesen könne, sie sagt das so, als ob sie meinte, es sei zuviel in der Zeitung geschrieben, das sie nicht lesen würde, sie sei der Zeitung nicht länger würdig, weswe­gen wir nun hof­fen und darüber nach­denken, was vielle­icht zu tun ist in dieser Zeit, das die papiere­nen Zeitun­gen zu schw­er gewor­den sind. — stop

oqaatsut

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