apollo

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sier­ra : 0.58 — Zwei Stun­den vor Com­put­er­mas­chine. Ich beobachtete wieder ein­mal Astro­naut­en ein­er Apol­lomis­sion, wie sie sich Fis­chen gle­ich durch ihre Kapsel oder durch den Wel­traum bewe­gen. Indem ich ver­folge, wie sie vor ein­er Kam­era an Spielob­jek­ten Wirkun­gen der Schw­erelosigkeit demon­stri­eren, indem ich ihre beschädigten Funkstim­men höre, die Erin­nerung an den Gedanken, dieses Schep­pern, Pfeifen, Knis­tern, Krächzen kön­nte ent­standen sein, weil ihren Stim­min­stru­menten das Gewicht der Welt ent­zo­gen wurde. Sie erscheinen nun als Gefan­gene eines Film­doku­mentes. Wie wird sich meine eigene Stimme vielle­icht in den sieben Jahren, die ver­gan­gen sind, seit ich das Film­doku­ment zulet­zt beobachtete, verän­dert haben? — stop

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