luftholen

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tan­go : 3.55 — Aus guten Grün­den wieder einen Selb­stver­such im Atmen oder Nich­tat­men unter­nom­men. Ich saß zur Vor­sicht auf meinem Sofa, in der linken Hand eine Uhr mit Sekun­den­zeiger, in der recht­en Hand ein Bleis­tift, mit welchem ich Striche auf ein Blatt Papi­er zeich­nete, je einen Strich für 60 Sekun­den Zeit, ohne Atem geholt zu haben. Von 2 Uhr bis 2 Uhr 30 habe ich mir nun die Berech­ti­gung für 16 Strichze­ichen dieser Bedeu­tung erar­beit­et. Demzu­folge habe ich inner­halb eines Zeitraumes von 30 Minuten 16 Minuten nicht geat­met, also von Luftre­ser­ven gelebt. Fol­gende Erfahrung: Zu Beginn jed­er Atem­pause kon­nte ich denken, was ich wollte. Aber bere­its nach 30 Sekun­den wil­lentlichen Atem­still­standes wurde aus der Weite ein Flaschen­hals. — Das Wort Luft­holen ist ein faszinieren­des Geräusch. — stop
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