LUMUMBA

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2.27 – Das Geräusch eines Bleis­tifts auf Papi­er. Seit ich vor eini­gen Tagen bemerk­te, dass ich nach und nach die Fer­tigkeit des Schreibens mit der Hand ver­liere, notiere ich wieder mit dem Bleis­tift in ein Heft. – Fol­gen­des, sagen wir. Sobald ich ein Wort Zeichen für Zeichen lese, sobald ich das Wort in ein Geräusch ver­wan­delt habe, ver­liere ich seine Bedeu­tung. Das Wort LUMUMBA zum Beispiel, warm, tief, wohlk­lin­gend, leer. Alle Wörter, die ich nach diesem Wort LUMUMBA erfinde, tra­gen ein – u — in sich. Zu diesem Zeit­punkt kann ich sagen, dass ich gegen das inten­siv wirk­ende — u — in dem Wort LUMUMBA am Besten mit einem — i — ankom­men kann. — HIBISCILLI. — Das — i -, weiß der Him­mel warum, hat in meinem Kopf mit Freude, mit Glück zu tun. Also weit­er mit der Musik : begaioku : lid­abo­bi : basi­je­bu : pome­be­bu : bod­ibabe : mitusubu : cawari­ba : babun­abe : nufume­tu.

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