pulverpfeifen

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alpha : 12.08 UTC – In der schwan­kenden Stra­ßen­bahn wieder höre ich wie sie mit bren­nenden Augen nach Wörtern suchen für das schep­pernde Licht des Magne­siums, für das Fauchen der benga­li­schen Feuer, die sie in ihren kleinen Fäusten hielten. Da ist eine Nacht­se­kunde, die Sekunde, in der sie das rote, das verbo­tene Stäb­chen entzündet und gerade noch eben recht­zeitig von sich geworfen haben. Das Heulen der chine­si­schen Pulver­pfeifen. Und da sind noch Funken­regen und blau­graue Wölk­chen, die sich auf kleine Zungen nieder­legten. Nicht die Feuer­blumen des Himmels, das Spek­takel der nächsten Nähe entfes­selt die Erin­ne­rung von Stunde zu Stunde. Zünd­hölzer, verborgen in Hosen­ta­schen, sind zurück­ge­blieben, auch dieses Schwe­fel­holz, eine heim­liche Geschichte. – stop

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