sandor marai

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india : 10.14 — Lange Zeit der Ein­druck, dass in meinem Leben nur weit ent­fer­nte Wesen ster­ben, Wesen beispiel­sweise, die Madras bewohnen, Wesen ohne Nieren. Dann, von einem Tag zum anderen, endet meine Kind­heit. Erin­nerte mich an eine Notiz des 84 jähri­gen ungarischen Dichters San­dor Marai. ”In der Nacht urplöt­zlich die Gewis­sheit, dass ich sterblich bin — nicht die Möglichkeit, son­dern die Tat­sache. Es war nicht beängsti­gend. — Und einige Tage später, am 31. Okto­ber des sel­ben Jahres: Das Ster­ben begin­nt damit, dass man es nicht mehr für unmöglich hält zu ster­ben. 84 Jahre lang habe ich es niemals für möglich gehal­ten, und ich hat­te recht. – Efl Uhr fün­fundzwanzig in Suni, West­dar­fur. — stop
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