transistoren

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hima­la­ya : 0.02 — Wie wür­de Han­nah Arendt über das Wag­nis der Öffent­lich­keit for­mu­lie­ren in unse­rer Zeit, in einer Zeit, da Men­schen ohne jede Scheu und in gut begrün­de­ter Vor­aus­sicht, zutiefst ver­letzt zu wer­den, mit Wor­ten, Bil­dern, Fil­men öffent­lich in intims­te Win­kel ihrer See­len leuch­ten? Ein­mal, als Com­pu­ter noch mit­tels Tran­sis­tor­röh­ren rech­ne­ten, bemerkt sie mit ihrer tie­fen, rau­en Stim­me, das Wag­nis der Öffent­lich­keit sei für eine Per­son nur mög­lich im Ver­trau­en auf die Mensch­lich­keit der Men­schen selbst. 

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