wildlaborbiene

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alpha : 10.58 – Nehmen wir einmal an, eine Unter­su­chungs­ma­schine von der Größe einer Wild­biene exis­tierte, ein wanderndes Labor, welches sich aus eigener Kraft inner­halb oder über Körper olym­pi­scher Athleten bewegen würde, wäre das nicht eine beru­hi­gende, ja begeis­ternde Vorstel­lung, da eine feine Bohrung in Muskel­tiefe, dort eine Messung elek­tri­scher Salz­was­ser­ströme, stünd­lich eine Blut­probe, die im Sonden­körper sogleich ausge­wertet sein würde, jede erdenk­liche Substanz, die der nicht­na­tür­li­chen Leis­tungs­stei­ge­rung diente, würde unver­züg­lich entdeckt und per Funk­si­gnal gemeldet sein. – stop

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Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Sie machen da ein Faß auf! Wenn es das einmal geben sollte, dann wird es das für Sie, für mich, für alle geben. Eine solche Biene zu verwei­gern, wird dann weniger als ein Akt der Rebel­lion gegen die Gesell­schaft denn als Akt gegen sich selbst gewertet werden. Die Kassen aber werden eine voll­stän­dige Versor­gung der Bevöl­ke­rung zu beför­dern wissen. Und wehe dem, der dann noch ein Glas Wein trinkt, von einer Ziga­rette zu schweigen.

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    • Oh ja, das könnte sehr unheim­lich werden, ein unheim­li­ches Fass, schon jetzt sehr schön unheim­lich.

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