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12.52 – Nehmen wir einmal an, jenseits der uns bekannten Lebens­zeit­räume würde eine Zeit exis­tieren, ein Zeitort, an dem wir unbe­grenzt anwe­send sein könnten, eine Gegend weiterhin, von der aus wir in ein vergan­genes Leben zurück­schauen und reisen könnten, indem wir Filme gelebter Tage betrach­teten, nehmen wir also an, dieses Kino würde exis­tierten, dann sollte ich von dieser Stunde an, nicht eine Minute sollte ich verschwenden, Filme von starkem Licht verzeichnen, Gedanken wie Erleb­nisse behan­deln, sodass sie später gleich­wohl als Filme zu besich­tigen wären. Ich setze mich also in eine U-Bahn oder in einen Park oder vor meinen Schreib­tisch und mache je einen Film für später nur mit dem Kopf. – stop

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