eine chinesin

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echo : 1.24 – Im Zug saß ich einer alten Frau gegen­über, die in einer chine­si­schen Zeitung las, ohne eine Brille zu verwenden. Das war deshalb bemer­kens­wert, weil die Zeichen der Zeitung sehr klein waren, aber nicht nur die Zeichen der Zeitung, sondern auch jene Schrift­zei­chen, die die alte Frau neben die Zeilen der Zeitung setzte, waren außer­or­dent­lich kleine Zeichen. Sie notierte mit einem Blei­stift, den sie immer wieder spitzte. Und obwohl der Zug uns Reisende beständig erschüt­terte, wurden ihre kompli­zierten Schrift­zei­chen mit je einer sehr schnellen Hand­be­we­gung sicher auf das Papier gesetzt. Kein Blick zu mir hin. Aber ich spürte, dass sie meine beob­ach­tenden Blicke selbst bemerkte. Nach zwei Stunden verließ die alte chine­si­sche Frau den Zug. Sie sagte: Auf Wieder­sehen! – Sehr helle Stimme. – stop

drohne1

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