luftbeben

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2.15 — Heute Nacht, weiß der Him­mel warum, knis­tern die Wände mein­er hölz­er­nen Zim­mer. Vielle­icht ist der Boden unter der Stadt nach Nor­den vorg­erückt, und ich höre in diesen Stun­den das Nachfed­ern des Haus­es. Oder aber fein­ste Sub­stanzen der Luft sind in elek­trisch­er Bewe­gung, weil hin­ter den wan­dern­den Erd­mag­neten bere­its Win­ter wird. Um eins gehe ich aus dem Haus. Um zwei bin ich zurück. Jet­zt ist es fün­fzehn Minuten später und in New York ger­ade kurz nach sieben Uhr Abend, beste Zeit einen kleinen Imbiss zu mir zu nehmen. Dann wieder an die Arbeit. Habe noch ein paar Namen zu erfind­en. Geräusche, sagen wir: — Bur­ma 8. Man­drill. Sub­sev­en. Milanoma­ki. —  Gern würd ich die kom­menden 500 Jahre über­leben. — stop

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