muscheln

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nord­pol : 6.36 — Ich hat­te einen lusti­gen Traum. In diesem Traum saß ich mit einem jun­gen Mann in einem Cafe. Ich erin­nere mich, dass wir uns über Char­lie Park­er unter­hiel­ten, während ich beobachtete wie sich die Ohren des jun­gen Mannes san­ft bewegten, so als wür­den sie über hun­derte Muskeln ver­fü­gen, Lebe­we­sen mit je ein­er Seele und eigen­em Willen sein. Sie ent­fal­teten sich vor meinen Augen, schirmten aus zur Größe ein­er Unter­tasse, dann wieder kehrten ihre Muschel­rän­der zueinan­der zurück, die Ohren des jun­gen Mannes wur­den zu Knospen, sie sahen jet­zt aus als wür­den sie schlafen. Aber das war noch nicht alles gewe­sen, was ich träumte. Der junge Mann hat­te näm­lich seine Ohrmuscheln bald so dicht zueinan­der gefal­tet, dass er sie in seinen Schädel ein­führen kon­nten, sie waren nun voll­ständig im Kopf ver­schwun­den. Meine Ohren schlafen, sagte der junge Mann, und lachte. Aber dann wurde er schnell wieder ernst, weil eine sein­er Ohrmuscheln sich verklemmt hat­te, während das andere Ohr bere­its aus seinem Gehör­gange­tui her­vorgekom­men war. stop. Fre­itag. stop. Die Luft riecht Schnee. stop. Nichts weit­er. — stop

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