nachtsegeln

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echo : 10.15 – Das Nacht­se­geln auf dem Bauch, rück­lings bald, in Seiten­lagen, immer wieder von einem Arm geweckt, der sich in der Abwe­sen­heit des Schla­fenden in einen Schiffs­masten verwan­delt, in eine Schmerz­trom­pete ande­rer­seits, die einen Faden von Wach­heit in den Reisenden spielt. Wie ich bald müde am Früh­stücks­tisch sitze. Eine Tasse Kaffee, eine Brezel, ein Glas Milch, und mein Arm, ausge­packt, das verletzte Wesen, mit dem ich eine Unter­hal­tung führe: Wir müssen geduldig sein, du und ich, wir werden das schon schau­keln! Da ist ein Knis­tern, sobald ich meinen Arm sacht bewege, ein unbe­kanntes Gefühl. Wider­stände in jede Rich­tung. Irgend­etwas scheint sich in meinem Ellen­bo­genarm nieder­ge­lassen zu haben, das ihn auf Posi­tion 90° fest­halten möchte. Erstaun­lich. stop. Zehn Uhr elf in Hama, Syrien. – stop

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