pergament

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17.32 – Sass traum­wärts in einem Cafe nahe eines Meeres unter Männern, die Go oder etwas anderes spielten mit kleinen, runden, bern­stein­far­benen Steinen. Die Luft an diesem Ort war heiß und trocken, ich wunderte ich mich nicht, dass die Männer, die von hohem Alter gewesen waren, sich mit gewal­tigen Ohren Luft zufä­chelten in der Art und Weise der Elefanten. Selt­same Geräu­sche waren zu hören, schwere, knar­zende Töne, als würde an hölzernen Schrauben gedreht. Und doch war die Haut der Ohren so fein, dass man durch sie hindurch sehen konnte. Sobald sie hinter den verwit­terten Köpfen zusam­men­schlugen, wurden die Augen der Herrn zu Schlitzen, bewegten sich die luftigen Häute zurück, öffneten sie sich. Hinter dem Tresen dämmerte ein weiterer Mann, der hatte sich mit seinem Perga­ment das Gesicht zuge­deckt. Ich betrach­tete ihn eine Weile, und schon war ich, noch im Stehen, dem heutigen Tage zu einge­schlafen. – stop

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