regen

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nord­pol : 0.22 UTC — Seit 1271 Tagen bere­its ver­suche ich von einem Zim­mer zu träu­men, in dem es immer­fort reg­net. Ich mache das so, dass ich in den Minuten, da ich einzu­schlafen wün­sche, über­lege, wie es wäre, wenn in dem Zim­mer, in dem ich mich ger­ade befinde, Regen fall­en würde. Diese Meth­ode des Regen­den­kens ist lei­der bis­lang nicht sehr erfolg­reich gewe­sen. Immer wieder schlafe ich ein, ohne je vom Regen­z­im­mer zu träu­men. Ein­mal, als ich erwachte, hörte ich wirk­li­chen Regen draussen in den nächt­li­chen Bäu­men. Ich ging dann spazieren und dachte darüber nach, wie sich unsere Menschen­welt verän­dern würde, wenn wir von einem Tag zum anderen Tag über arm­lange Zun­gen der Geck­os ver­fügten? In welch­er Form kämen sie in ein­er voll­be­setzten Stra­ßen­bahn zum Ein­satz? Und wie bei der Liebe? Und wie im Stre­it? Und was wür­den diese Zun­gen wohl im Schlaf unter­nehmen? – stop

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