feldX ∣ 285 ∣

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echo : 17.12 UTC — Wie viele Arbeitss­chritte, die von Zufalls­gen­er­a­toren ges­teuert sind, wer­den im Zahlenkör­p­er eines Algo­rith­mus notwendig sein, um sein Han­deln bei län­ger­er Beobach­tung als Ver­hal­ten eines kom­plex­en Lebe­we­sens wahrnehmen zu kön­nen? Eine selt­same Frage vielle­icht. Ich habe an diesem Nach­mit­tag bemerkt, dass das Erfind­en dif­fizili­er Fra­gen Freude bere­it­et, ger­ade auch dann, wenn ich sich­er sein kann, dass ich eine erfun­dene Frage selb­st niemals zu beant­worten ver­mag. — Später Nach­mit­tag: Lust auf eine Flasche küh­ler Tibetluft. — stop

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