geckos

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echo : 8.02 — Was für ein wun­der­schön­er Mor­gen. Der Nachtwind hat einen leuch­t­en­den Tep­pich von Blät­tern auf die Straße gelegt. Ich möchte meinen, aus dem Fen­ster eines Spielzeugz­im­mers in ein weit­eres Zim­mer zu spähn. Zwei Krähen spazieren auf der Straße, kreisen umeinan­der, vielle­icht weil sie sich wun­dern, dass die Far­ben der Bäume auf den Asphalt gefall­en sind. Nur zwei oder drei Meter weit­er jagt ein Rudel hell­blauer Geck­os den Stamm ein­er Kas­tanie rauf und runter, so aufgeregt hab ich sie noch nie gese­hen. Auch die Warane, 5 an der Zahl, sel­tener Anblick, wie sie so friedlich lungern auf dem Dach eines Auto­mo­bils. Wenn ich mich nicht irre, haben sie damit begonnen vom Fahrzeug­blech zu kosten. Ja, was für ein wun­der­schön bunter Mor­gen! Nichts ist heute zu tun, als ein Buch zu öff­nen und dem Abend ent­ge­gen zu lesen. — stop

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