Saint-Exupery

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20.17 – Träumte, hinter dem Dichter Saint-Exupery in einem Doppel­de­cker­flug­zeug zu sitzen, offen im Wind über einer Wüste flie­gend. Vor mir, in nächster Nähe, der Kopf des Dich­ters im Leder­mantel, hin und her geworfen von Turbu­lenzen in der kühlen Höhen­luft. Tief unter uns, in flir­render Hitze, rasch wandernde Dünen. Wir rasen entlang eines dunklen Bandes, das sich wie eine Schlange durch Täler windet. Domi­no­steine. Da und dort Beduinen, die ihre Zelte aufge­schlagen haben auf den Parti­keln des Spiels. Kamele trinken aus Augen­fel­dern, die ohne Grund sind, dunkel, als seien Räume hinter ihnen ange­schlossen. Von Zeit zu Zeit explo­dieren schwarze Wölk­chen neben den Trag­flä­chen des Flug­zeugs, Qualm, der nach Schwefel duftet, nach Feuer und knallt. Plötz­lich dreht sich der lederne Kopf herum. Flie­ger­brille. Augen von altem Glas. Saint-Exupery spricht, aber anstatt Wörtern, schießt ihm Wasser aus dem Mund. – stop
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