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oli­mam­bo : 0.02 — Nehmen wir ein­mal an, es existierten Assis­ten­ten für müde, für erschöpfte Men­schen, Müdigkeit­sas­sis­ten­ten, die man zur Hil­fe holen kön­nte, wenn man so müde gewor­den ist, dass man nicht ein­mal mehr eine Tasse Kaf­fee vom Tisch heben kön­nte, obwohl noch sehr viel zu tun ist, zum Beispiel, einen Auf­satz zu Ende zu schreiben, eine Rede zu hal­ten, eine Oper­a­tion in einem Brustko­rb durchzuführen oder mit dem Auto durch eine Stadt zu fahren. Wie viel müsste ich pro Stunde bezahlen für einen Assis­ten­ten, der mich dem Schlaf fern­hal­ten würde, war­nen bei Gefahr, der mir die Funk­tion­sweise ein­er Kaf­feemas­chine erk­lären kön­nte, wenn ich zu müde sein sollte, mich an das Leben mein­er Kaf­feemas­chine noch zu erin­nern. Es ist dur­chaus denkbar, dass Tele­fone bere­its existieren, die ich anrufen kön­nte, einen Müdigkeit­sas­sis­ten­ten oder eine Müdigkeit­sas­sis­tentin her­beizu­holen. Wür­den sie rechtzeit­ig bei mir ein­tr­e­f­fen? Wie lange kön­nten sie bleiben? Was essen, was trinken sie bevorzugt? – Kurz nach Mit­ter­nacht. — stop

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