trillerpfeife

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alpha : 8.25 – Vor einem Jahr im Früh­ling, während eines Spazier­ganges, erzählte eine Freundin vom Tod ihres Vaters. Dass sie sich lange Zeit vorbe­reitet habe. Ihn manchmal betrach­tete, als sei er schon nicht mehr anwe­send, eine Vorstel­lung, eine Erin­ne­rung. Sie habe ihn dann berührt, um sich zu orien­tieren. In den letzten Jahren seines Lebens habe ihr Vater vor allem geschlafen. Er konnte die Berge vor seinem Fenster nicht mehr sehen, obwohl er noch gute Augen hatte, eine Bewe­gung, als würde er seinen Blick nach innen richten. Als dann der Vater tatsäch­lich gestorben war, sei nichts so gewesen wie sie es sich ausge­malt hatte. Man könne sich, sagte sie, nicht vorbe­reiten, es sei ein sehr merk­wür­diges Gefühl, ein Passa­gen­ge­fühl, wie auf einer wilden Schaukel flie­gend. – Die Schuhe meines Vaters an diesem Morgen. Der Sessel, in dem er saß. Sein Foto­ap­parat. Seine Compu­ter­ma­schine. Sein Radio. Seine Brille. Die Tril­ler­pfeife, mit welcher er uns um Hilfe rufen konnte. Seine Uhr. – stop
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