zur menschenfaltung

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marimba : 15.01 UTCSie haben, sagte ein Beamter von hohem Rang, vor einiger Zeit von einem falt­baren Medu­sen­zimmer erzählt. Ich würde nun gerne wissen, sind sie in der Verwirk­li­chung ihrer Vorstel­lung einen oder gar mehr­fache Schritte voran­ge­kommen? Ich frage deshalb vorsichtig an, fuhr der Beamte fort, weil ich mit dem Gedanken spiele, prüfen zu lassen, ob es nicht viel­leicht möglich sein könnte, falt­bare Menschen zu entwi­ckeln, Menschen, die nach einer Prozedur rasend schneller Trock­nung, gepresst und gefaltet, auf dem Post­wege verschickt werden und an ihrem Zielort mittels Feuch­tig­keit wieder entfaltet werden könnten. Auch eine Menschen­la­ge­rung über längere Zeit­räume wäre in dieser Art und Weise denkbar. Kurz bevor ich antworten konnte, wachte ich auf . Seit einigen Stunden denke ich nun darüber nach, ob ich träu­mend tatsäch­lich wünschte, etwas zur Anfrage zu äußern. Mögli­cher­weise erwachte ich, um eine Antwort zu verhin­dern. – stop
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