katta

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papa : 02.08 – Ich beob­ach­tete, dass ein kleiner Affe, sobald ich mich mit der linken Hand stoß­artig von oben kommend näherte, diese linke Hand als einen Raub­vogel betrach­tete, vor dem er hupend und fauchend mit geblecktem Gebiss rück­wärts über den Tisch gehend die Flucht ergriff, ohne sich an meiner rechten Hand zu stören, die in nächster Nähe mit seinen Sulta­ninen spielte. Derart gründ­lich habe ich mit meinen Händen auf dem Tisch das Jagen und Sammeln geübt, dass ich sie von Zeit zu Zeit als zwei sepa­rate Lebe­wesen betrachten kann. Wenn ich meine linke Hand mit meiner rechten Hand berühre, durch­breche ich einen Spiegel. Wenn ich sage, meine Hand ohne Haut, habe ich in meinem Kopf ein Bild zur Verfü­gung, das sich bewegen lässt. Wenn ich sage, meine schla­fenden Hände, spreche ich von Händen, die ich nie gesehen habe. Gerade eben noch habe ich eine Apfel­sine geschält. Während ich meine Hände beob­ach­tete, wie sie geschickt die Kerne der Frucht vonein­ander trennten, ohne dass ich ihnen genauere Anwei­sungen geben musste, dachte ich darüber nach, wie viele Apfel­sinen diese Hände in ihrem Leben bereits geschält haben könnten. – Drei Uhr zwölf in Kobani, Syria. – stop
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