warenmenschen

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oli­mam­bo : 0.01 — Ein Film, der den All­t­ag sehr armer Men­schen in Kairo doku­men­tiert. So arm sind diese Men­schen, dass sie Teile ihres leben­den Kör­pers verkaufen. Und ich dachte noch: Du darf­st nicht vergessen, was Du ger­ade wahrgenom­men hast, soll­test über­legen, was das mit Dir per­sön­lich, mit Dein­er Exis­tenz zu tun haben kön­nte. Einige Stun­den später hat­te ich die 5Minutenfilmgeschichte, die der wirk­lichen Wirk­lichkeit unser­er unheim­lichen Zeit ent­nom­men wor­den war, insofern ver­loren, da ich mich an sie erin­nerte, als hätte ich Jahre nicht an sie gedacht, indem ich das Wort Waren­haus­men­schen, von eigen­er Hand notiert, auf einem Schreibtis­chzettel wieder­ent­deck­te. — Ein Schriftzug. Der Schriftzug eines Frem­den von ein­er Sekunde zur anderen Sekunde. Warum?
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