Schlagwort: existenz

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eine schreibmaschine

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echo : 15.15 UTC — Ich hör­te, drei Jah­re sind ver­gan­gen, von der Exis­tenz einer mecha­ni­schen Schreib­ma­schi­ne, die nicht grö­ßer sein soll als ein Stück Wür­fel­zu­cker. Wür­de man die­se sehr klei­ne Schreib­ma­schi­ne mit blo­ßem Auge betrach­ten, wür­de man ver­mut­lich sagen, das könn­te der Form nach eine Schreib­ma­schi­ne sein. Sie ver­fügt über Tas­ten, wie bei einer gewöhn­li­chen Schreib­ma­schi­ne, sowie eine Wal­ze, die Papie­re zu trans­por­tie­ren ver­mag, auch über ein Farb­band von Haa­res­brei­te, und über Häm­mer­chen, an deren Enden Plätt­chen befes­tigt sind, auf wel­chen sich Zei­chen befin­den, die wir ken­nen. Wie, frag­te ich mich, soll die­se Schreib­ma­schi­ne nur zu bedie­nen sein, wenn sie doch so klein ist, dass sie von einem mensch­li­chen Fin­ger ganz und gar zer­drückt wer­den könn­te, oder ver­bo­gen, so dass sie nie wie­der schrei­ben wür­de. Und über­haupt, wer hat die­se Appa­ra­tur aus wel­chem Grun­de in jener selt­sa­men Grö­ße mon­tiert? Man könn­te mit ihrer Hil­fe viel­leicht in der Art und Wei­se Jack Kerou­acs einen Text ver­fas­sen, könn­te dem­zu­fol­ge einen sehr lan­gen Text auf eine Luft­schlan­ge notie­ren, wenn man nur in der Lage wäre, die Tas­ten der Schreib­ma­schi­ne in äußerst zärt­li­cher Art und Wei­se anzu­schla­gen. Eine Lupe scheint unver­zicht­bar. Auch dass die Schreib­ma­schi­ne sicher sein muss, als wäre sie in här­tes­ter Nuss gebor­gen. — stop

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im zimmer. mitternacht

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echo : 0.15 — Auf der Suche nach Danill Charms Text­samm­lung Fäl­le balan­cier­te ich zur Win­ter­zeit vor einem Bücher­re­gal auf einem Stuhl. Es war Sams­tag. Ich erhoff­te mir in dem gesuch­ten Buch einen Ort zu fin­den, des­sen Exis­tenz ich fort­an bewei­sen könn­te. Ich ste­he mit­ten im Zim­mer. Wor­an den­ke ich? — Ein bemer­kens­wer­ter Satz. — Wie ich bald von dem Stuhl gestie­gen war und wie­der auf dem Boden stand, hielt ich den Kri­mi­nal­fall Der ver­schwun­de­ne Kopf des Damas­ce­no Mon­tei­ro in Hän­den. Das Buch war im Jah­re 2000 gekauft und neun Jah­re spä­ter mit einer Wid­mung ver­se­hen wor­den. Der Lie­ben P. und dem lie­ben J. zur Erin­ne­rung an ihre Lis­sa­bon­rei­se, anläss­lich eines Blitz­be­su­ches. Von ihrer G. Ich ent­deck­te, dass G. und J. gestor­ben waren, wäh­rend P. damals noch leb­te. Nun ist auch sie gestor­ben und auch Daniil Charms ist noch immer tot und sein Über­set­zer Peter Urban seit 8 Jah­ren. Ein trau­ri­ger Moment. In mei­nem Kühl­schrank herr­schen nach wie vor 7° C. Wie­der­um Mit­ter­nacht Lang­sam spa­zie­re ich wie vor Jah­ren durch das nächt­li­che Zim­mer. Und wäh­rend ich so gehe, erin­ner­te ich mich leb­haft an G., an unse­ren letz­ten gemein­sa­men Spa­zier­gang über den Mün­che­ner Süd­li­chen Fried­hof, wie ich mich wun­der­te, dass sie genau die­sen Weg genom­men hat­te, um mich zur U‑Bahn zu brin­gen, da sie ahn­te oder wuss­te, dass sie bald ster­ben wür­de. Es war ein war­mer Som­mer­abend gewe­sen. Sie ging von Schmer­zen gebeugt. In der wind­lo­sen Luft tanz­ten Flie­gen­tür­me. Ich kann mich noch immer nicht erin­nern, wor­über wir gespro­chen hat­ten. Aber an ihre Stim­me, an ihren Blick, ihren letz­ten Blick, der ein Abschied gewe­sen war. — stop
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maschinengespräch

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india : 9.56 UTC — Mel­dung mei­ner Appli­ka­ti­on plötz­lich, ich sei 5 Male mit gerin­gem Risi­ko einem oder meh­re­ren Men­schen begeg­net, der oder die posi­tiv auf den Sars-CoV‑2 Erre­ger hin getes­tet wor­den sind. Ein Reflex sofort, der Blick zurück, Ver­su­che zu iden­ti­fi­zie­ren, wer mein Kon­takt gewe­sen sein könn­te. Ein Radar, das wie von selbst immer wie­der ein­setzt, auch die Unter­su­chung der Zei­chen­ket­te: Gerin­ges Risi­ko. Über die­se Beob­ach­tung ein Gespräch mit M., der sich über­haupt wei­gert die Exis­tenz der Sars-CoV-2-Viren anzu­er­ken­nen. Hast Du schon eines die­ser Viren gese­hen?, fragt er, wel­che Far­be haben sie denn? Selt­sa­me Geschich­te. Ges­tern habe ich dar­über nach­ge­dacht, ob es viel­leicht mög­lich sein wird, einen Algo­rith­mus zu notie­ren, der argu­men­tie­rend in der Lage wäre, Per­so­nen wie M. zu über­zeu­gen, eine jah­re­lang gedul­dig zuhö­ren­de und eben­so gedul­dig spre­chen­de Maschi­ne. — stop
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ein mann wird belichtet

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char­lie : 20.26 UTC — Ein­mal, vor zwölf Jah­ren, habe ich eine merk­wür­di­ge Per­son erfun­den, einen Mann, der vor einer schwe­ren, mecha­ni­schen Schreib­ma­schi­ne sitzt. Er notiert, ohne ein Farb­band ein­ge­legt zu haben. Dann nimmt er das Papier aus der Maschi­ne und macht den Ein­druck der Zei­chen­sät­ze sicht­bar, in dem er mit einem Blei­stift das Papier ver­dun­kelt. Es ist viel­leicht des­halb so gekom­men, weil der Mann sei­ne Schreib­ma­schi­ne nicht auf­ge­ben moch­te, ein Lebe­we­sen, für das seit lan­ger Zeit kein Farb­band mehr auf­zu­fin­den ist. Die Exis­tenz die­ses Man­nes scheint Jahr für Jahr wahr­schein­li­cher gewor­den zu sein. — stop

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von pfirsichen

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echo : 10.26 UTC — Wie die Brie­fe lang­sam ster­ben, ihre Umschlä­ge, Papie­re, Post­wert­zei­chen, wel­che Flug­zeu­ge und Schmet­ter­lin­ge zei­gen, die gleich­falls sel­te­ner wer­den. Wenn die Brie­fe lang­sam ster­ben, dann auch jene, die Brie­fe schrei­ben für ande­re Men­schen, die nicht lesen kön­nen. Ich stell­te mir einen älte­ren Herrn vor, der in einem Büro von Holz in Lon­don sitzt, letz­ter sei­ner Zunft, dut­zen­de Kol­le­gen haben schon vor Jah­ren ihre Arbeit ein­ge­stellt, haben ihre höl­zer­nen Schreib­ab­tei­le und ihre Schreib­ma­schi­nen ver­las­sen, da wer­den jetzt Lam­pen ver­kauft oder Schmuck oder Tele­fo­ne oder Kar­tons mit Reis und gebra­te­nen Hüh­nern. Wie ist so eine Vor­stel­lung mög­lich, wer­den Sie viel­leicht fra­gen. Nun, es ist so, dass ich mir dach­te, dass die­ser letz­te Brief­schrei­ber der Stadt Lon­don den Auf­trag erhal­ten hat­te, einen unend­li­chen Brief zu schrei­ben, wes­we­gen sie zu zweit sind, ein fein geklei­de­ter älte­rer Herr, der den Brief dik­tiert, der Auf­trag­ge­ber, und eben jener älte­re Herr, der die Zei­chen des Brie­fes mit­tels einer Tas­ta­tur auf Papier­bö­gen trägt. Sie sind zu einer klei­nen Attrak­ti­on gewor­den. Manch­mal schla­fen sie oder neh­men etwas vom nach­bar­schaft­li­chen Reis zu sich, auch Pfir­si­che oder Melo­nen bei gro­ßer Hit­ze. — stop

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chronik der gefühle

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echo : 4.55 UTC — Spin­nen hier oben in mei­ner Woh­nung unter dem Dach sind scheu gewor­den. Fast möch­te ich manch­mal mei­nen, dass sie gar nicht län­ger exis­tie­ren in mei­nen Zim­mern, wenn ich nicht da und dort Spu­ren beob­ach­ten könn­te, die auf ihre Exis­tenz ver­wei­sen, Netz­wer­ke oder ein Häuf­chen sehr klei­ner Flie­gen, wel­ches noch vor weni­gen Tagen auf dem Fens­ter­brett ganz sicher nicht gewe­sen ist. An einem Abend, ich hat­te die Fens­ter geöff­net, spa­zier­te plötz­lich ein recht umfang­rei­ches Spin­nen­ex­em­plar über die Wand mei­nes Arbeits­zim­mers, groß wie die Scha­le eines Tee­löf­fels. Die Spin­ne beweg­te sich laut­los über meh­re­re Wän­de hin, bis sie, ohne eine län­ge­re Pau­se ein­ge­legt zu haben, in der Küche durch ein geöff­ne­tes Fens­ter mei­ne Woh­nung wie­der ver­ließ. Kaum eine hal­be Stun­de war die Spin­ne in mei­ner Woh­nung gewe­sen. Und ich dach­te, viel­leicht hat sie eine Spur Duft­spur oder Faden ver­legt, es wer­den wei­te­re Spin­nen kom­men, hof­fent­lich eher klei­ne­re Spin­nen, die ich gern zu Gast haben wür­de, wäh­rend ich die gro­ßen Spin­nen doch sehr gründ­lich fürch­te. Ich war­te nun seit eini­gen Tagen bereits. In die­ser Zeit des War­tens habe ich unheim­li­che und prä­zi­se erzähl­te Geschich­ten Alex­an­der Klu­ges gele­sen und auch gehört, sie sind wun­der­voll anzu­hö­ren. — stop

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abend mit fliege no 1

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alpha : 22.45 UTC — Selt­sam ist das mit den Flie­gen gewor­den, den Fal­tern, den Käfern. Frü­her noch an war­men Som­mer­aben­den, sobald ich mei­ne Fens­ter öff­ne­te, waren unver­züg­lich, als hät­ten sie gewar­tet, dut­zen­de Tie­re in mei­ne Woh­nung geflo­gen, saßen auf und in Lam­pen­schir­men, spa­zier­ten über Bild­schir­me der Schreib­ma­schi­nen und des Fern­seh­ge­rä­tes, hock­ten an den Wän­den, besuch­ten mei­ne unbe­klei­de­ten Bei­ne und Arme, Stirn auch und mei­ne Hän­de, wäh­rend sie mit den Tas­ten arbei­te­ten. Auch an die­sem Abend könn­ten sie mich besu­chen, es scheint jedoch, als wäre nie­mand da drau­ßen oder nur sehr weni­ge Käfer, die Mari­en­kä­fer sind. Wenn ich an die­sem Abend von einem Zim­mer ins ande­re gehen wür­de, indes­sen eine Flie­ge mich in Kopf­hö­he beglei­te­te, wäre sie in genau dem Augen­blick, da ich ihre Exis­tenz mit mei­nen Wör­tern ver­zeich­ne, eine erfun­de­ne Flie­ge. — stop

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drummer man

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bama­ko : 3.28 UTC – Wie wir auf den Schul­tern unse­res Vaters durch die Welt schau­kel­ten, als säßen wir auf dem Rücken eines Dro­me­dars, das die mensch­li­che Spra­che spre­chen konn­te. Wie er uns das Licht erklär­te, die Geschwin­dig­keit und die Zeit, die das Licht unter­wegs gewe­sen war, um zu uns zu kom­men. Sei­ne gro­ßen Schu­he, in wel­chen wir durch den Gar­ten segel­ten. Und Gene Krup­pa, Drum­mer Man, dort, noch lan­ge vor unse­rer Zeit, Vater mit Schlips im Anzug als jun­ger Mann. Heu­te Nacht erzäh­len wir uns Geschich­ten. Und schon ist es kurz nach zwei Uhr gewor­den. Ich habe ganz heim­lich mei­ne Schreib­ma­schi­ne ange­schal­tet, um eine wei­te­re klei­ne Geschich­te auf­zu­schrei­ben, weil Geschich­ten auf Papier oder Geschich­ten, die man von einem Bild­schirm lesen kann, wie alle ande­ren Geschich­ten als lei­se beten­de Stim­men zu ver­neh­men sind. Die­se Geschich­te nun geht so. Immer an Frei­ta­gen, ich war fünf oder sechs Jah­re alt gewe­sen, brach­te mein Vater aus dem Insti­tut, in dem er als Phy­si­ker arbei­te­te, Kar­ten mit nach Hau­se, die ich bema­len durf­te, Com­pu­ter­loch­kar­ten, kräf­ti­ge, beige Papie­re, in wel­chen sich selt­sa­me Löcher befan­den. Die­se Löcher waren nie­mals an der­sel­ben Stel­le zu fin­den, und ich erin­ne­re mich, dass ich mich über ihr Ver­hal­ten hef­tig wun­der­te. Ich war zu jener Zeit ein begeis­ter­ter Maler, ich mal­te mit Wachs­krei­de und ich mal­te in allen Far­ben, über die ich ver­fü­gen konn­te, weil ich das Bunt­sein schon immer moch­te. Ich mal­te blaue Kame­le und schwar­ze Blu­men und rote Mon­de. Ein­mal frag­te ich mei­nen Vater, was jene Löcher bedeu­te­ten, über deren Exis­tenz ich mich freu­te, weil sie ver­steck­te Bil­der zeig­ten, die ich solan­ge such­te, bis ich sie gefun­den hat­te. Hör zu, sag­te mein Vater. — stop
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unter freiem himmel

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sier­ra : 15.08 — Ich spa­zier­te im Park. Und wie ich so spa­zier­te, dach­te ich, viel­leicht bist Du schon 5105 Male durch die­sen Park spa­ziert, war­um nicht. Da ent­deck­te ich plötz­lich, dass jeder der Bäu­me des Parks zwei Meter über dem Boden ein Schild­chen trug an sei­nem Stamm. Zunächst ent­deck­te ich ein Schild­chen am rau­en Stamm einer Spott­nuss. Auf dem Schild­chen waren zwei Buch­sta­ben und fünf Zah­len ver­zeich­net, das könn­te ein Code sein, dach­te ich, dann ging ich wei­ter, um an dem Stamm einer Eibe ein ähn­li­ches Schild­chen zu bemer­ken. Wie­der waren zwei Buch­sta­ben und fünf Zah­len auf grü­nem Hin­ter­grund auf­ge­tra­gen. Eine Stun­de lang betrach­te­te ich Stäm­me der Bäu­me des Parks, Stäm­me der Rot­bu­chen, Bir­ken, Zwerg­nuss­kas­ta­ni­en, Erlen, Eichen, und eines gewöhn­li­chen Trom­pe­ten­baums, sie alle waren mit einem Schild­chen von Metall ver­se­hen, Zif­fern, einem Schat­ten dem­zu­fol­ge, einem beson­de­ren Blick. Ver­mut­lich, dach­te ich, wird irgend­wo ein Buch oder ein digi­ta­les Ver­zeich­nis exis­tie­ren, in dem die Exis­tenz der Bäu­me fest­ge­hal­ten ist, ihre Namen mög­li­cher­wei­se und ihr Alter, viel­leicht auch, wie sich die Bäu­me beneh­men im Win­ter und im Som­mer. Zuletzt dach­te ich, dass ich even­tu­ell durch ein Muse­um spa­zie­re. Das denk ich noch immer. Win­ter ist gewor­den. — stop

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alberoni

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india : 22.06 UTC — Regen­wind­tü­cher wan­dern in der Fer­ne vor Ber­gen, die sich am Hori­zont deut­lich abbil­den. Vom Lido aus, an der Meer­enge zur Insel­zun­ge Pale­stri­na, öff­net sich ein wei­ter Blick nord­wärts über die Lagu­ne hin. Das Meer noch beru­higt, Muschel­fang­sta­tio­nen set­zen wie gezeich­net fei­ne Akzen­te, höl­zer­ne Fin­ger, zu Rei­hen grup­piert, jen­seits der Was­ser­bah­nen, die mit­tels mäch­ti­ger Boh­len mar­kiert wor­den sind. In Albe­ro­ni stei­ge ich aus, spa­zie­re an Leucht­tür­men vor­bei, eine Mole ent­lang, mäch­ti­ge Stei­ne. Da sind ein wil­der Wald und sump­fi­ge Mul­den, in wel­chen Fisch­chen blit­zen, Wol­ken­struk­tu­ren, die des Him­mels und die der Schup­pen­haut­schwär­me. Ich nähe­re mich Schritt für Schritt, irgend­wo da unten in der Tie­fe der Was­ser­stra­ße hin zum offe­nen Meer soll sich M.O.S.E. befin­den. Eine jun­ge Vene­zia­ne­rin erklär­te noch: Bad Pro­jekt! Und wie sich ihre Augen ange­sichts des Bösen ver­dun­kel­ten, mein­te ich mei­nen Wunsch, M.O.S.E zu besu­chen, ver­tei­di­gen zu müs­sen. Die Son­ne geht lang­sam unter. Röt­lich glim­men­de Stä­be nahe des schma­len Mun­des zur Lagu­ne erschei­nen, als wür­den sie in der Nacht auf die Exis­tenz des schla­fen­den Schutz­rie­sen unter der Was­ser­ober­flä­che ver­wei­sen. Da liegt ein ver­las­se­ner Kin­der­spiel­platz in Mee­res­nä­he unter Ole­an­der­bäu­men. Ein san­di­ger Strand, Muscheln, höl­zer­nes Treib­gut, drei Möwen, ein Ang­ler, Fuß­spu­ren im feuch­ten Sand, die die auf­kom­men­de Flut bald ver­schlin­gen wird. Im Was­ser selbst drei mensch­li­che Köp­fe, die lachen, und ein wei­te­rer Kopf, der sich par­al­lel zur Küs­te schwim­mend hin und her bewegt, nur nicht die tie­fe­re Zone die­ses Mee­res berüh­ren, in dem so vie­le Men­schen bereits ertrun­ken sind. In einem Regal des Kin­der­spiel­plat­zes ent­de­cke ich heim­wärts gehend eini­ge Bücher, kurz dar­auf einen Fuß­ab­druck, den ich selbst hin­ter­las­sen haben könn­te. — stop

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