ein zimmer

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zoulou : 1.02 – Ich fahre eine Stun­den­zeit mit dem Aufzug aufwärts. Wo ich heraus­komme, wachsen Apri­ko­sen­bäume aus den Wänden. Ein Flur, helles Licht, der Boden von Kirsche, Walnuss, Esche. Und Türen. Türen in blau, grün, gelb und rot. Durch eine der Türen hindurch: Was für ein hübscher Raum! Fenster mit Wolken. In der Mitte des Raumes kauert ein junger Mann auf dem Boden. Er scheint mich nicht zu sehen und nicht zu hören. Es ist so als wär ich nicht da. Ein kleines Netbook, ein Tier, das knis­tert, sitzt wie der Mann auf dem Boden. Licht­schlitten fahren pausenlos in seinem Gehäuse auf und ab. Da war ein Glas Milch und da war eine Schale von Hummer­schwänzen. Weiter nichts. Aber Schatten doch auf dem Boden und an den Wänden, Schatten von Tischen, Stühlen, Bilder­rahmen. Plötz­lich geh ich über eine Straße. Es ist die 8th Avenue. Ich weiß das. Ich weiß das noch immer. Es war Sonntag. Grad bin ich wach geworden. – stop
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