eisbuch

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himalaya : 0.02 — Beson­der­er Abend, Frost­nacht erwartet. Seit zwei Stun­den schwebt der Zeiger meines Außen­luft­ther­mome­ters dicht über der Nul­llinie. Ste­he am Fen­ster und freu mich darauf, dass ich das erste Eis­buch meines Lebens, das seit Monat­en im Kühlschrank auf Pan­ga­sius­filets gebet­tet liegt, nun endlich her­vor­holen kann. Werde dann bald in den kleinen Park um die Ecke spazieren und mich auf eine eisige Bank set­zten, das Buch behut­sam ent­blät­tern und lesen im Licht ein­er Taschen­lampe von nordis­chen Strän­den, von Instru­menten­bauern und Musik­ern, die in Zel­ten wohnen. — Wie mutig wäre ich im Wider­stand gegen den geheim­di­en­stlichen Zugriff ein­er Dik­tatur auf meine Per­son?
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