julio cortazar

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20.15 — Kurze Anleitung zum Glück­lich­sein, sagen wir so: Man ver­lasse das Haus. Aufmerk­sam jede Bewe­gung des Verkehrs beach­t­end, gehe man solange durch die Stadt, bis man auf eine Buch­hand­lung trifft. Dort kaufe man: Cor­tazar, Julio — Geschicht­en der Cronopi­en und Famen. Dann gehe man weit­er spazieren, trage den schmalen Band durch die Straßen, bis man einen Park erre­icht wenn Som­mer, oder ein Cafe, wenn Win­ter ist. Dort nehme man Platz und lese. Über den Umgang mit Ameisen beispiel­sweise, oder wie wun­der­bar angenehm es ist, ein Spin­nen­bein postal­isch an einen Außen­min­is­ter aufzugeben. Oder man lasse sich im Uhre­naufziehen oder im Trep­pen­steigen unter­weisen. Jet­zt bere­its wird man eine leichte Wärme spüren, die aus der Gegend des Bauch­es nach oben und unten in Arme und Beine auswan­dert. Also lese man weit­er, lausche jenen angenehmen Geräuschen im Kopf, diesem sagen wir: Jed­er­mann wird schon ein­mal beobachtet haben, dass sich der Boden häu­fig fal­tet, dergestalt, dass ein Teil im recht­en Winkel zur Bodenebene ansteigt und der darauf fol­gende Teil sich par­al­lel zu dieser Ebene befind­et, um ein­er neuen Senkrechte Platz zu machen. Oder jen­em: Trep­pen steigt man von vorn, da sie sich von hin­ten oder von der Seite her als außeror­dentlich unbe­quem erweisen. It works!
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