quito

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fox­trott : 0.02 – Es ist früher Abend, ich liege in ein­er Wiese, ein Ohr gegen den Him­mel, das andere Ohr gegen die Erde gerichtet, und höre Gräsern und sehr kleinen Tieren zu, wie sie sich auf die Nacht vor­bere­it­en. Noch etwas Zeit ist, Minuten­zeit, weil ich warte. Ein angenehmes Warten, ein Warten voller Freude. Nichts ist solange zu tun, als der großen Welt am Him­mel und der kleinen Welt unter mir zuzuhören. Man raschelt dort für mich und der Him­mel schweigt, um nicht zu stören. Es ist selt­sam, je glück­lich­er ich bin, desto beweglich­er kann ich denken. So beweglich bin ich gewor­den, dass ich von Zeit zu Zeit über­haupt aufhöre an irgen­det­was zu denken. Und doch bin ich niemals abwe­send, son­dern hier und warte und höre den Gräsern zu und atme und halte etwas Papi­er fest in der Hand, von dem ich bald vor­lesen werde. 1 x schlafe ich kurz ein. — stop

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